Das Dornenkind

Psychothriller

Der Berliner Kommissar Nils Trojan und sein Team stehen vor einem Rätsel, als man drei Todesopfer findet, in deren Haut mysteriöse Botschaften geritzt wurden. Trojan gerät unter Druck, denn es ist nur eine Frage der Zeit, bis der nächste Mord geschieht. Doch dann wird sein schlimmster Albtraum wahr – er bekommt den Anruf einer jungen Frau, die behauptet, die Tochter des „Federmanns“ zu sein, jenes infamen Serienmörders, der ihm einige Jahre zuvor schwer verletzt entkommen war. Zu seinem Entsetzen schwört sie, dass ihr Vater noch am Leben ist, und Trojan spürt, dass die Stunde der Vergeltung gekommen ist ...

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Leserstimmen

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  • Toller Thriller mit Lust auf mehr

    Von: Jäi Datum: 24. June 2016

    Den Schreibstil von Max Bentow finde ich super. Er schafft es mit jeder Zeile den Leser am Ball zu behalten, es wird nicht mit einer Seite langweilig weiter zu lesen. Auch die blutigeren Szenen sind gut beschrieben. Aber auch für zarte Gemüter erträglich, da sie sich in Grenzen halten.

    Die Charaktere sind schlüssig dargestellt und durch Rückblenden zu dem Buch "Der Federmann" und dessen Vorkommnisse, macht es nichts, wenn man den Teil nicht gelesen hat.

    Auch wenn man schnell ahnt, dass der Mörder nicht tot ist, gibt es dennoch eine wunderbare Überraschung, welche stets die Spannung aufrecht erhält.

    Dies war mein erstes Buch von Max Bentow und es wird mit Sicherheit nicht mein letztes bleiben.

    Toller Psychothriller mit Lust auf mehr...

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  • Atemlose Hochspannung

    Von: Nina´s Bücher-Welt Datum: 24. June 2016

    Tödlicher als die Rückkehr eines Serienkillers ist nur seine Rache.

    Der Fund von drei Todesopfern, in deren Haut geheimnisvolle Botschaften geritzt wurden, stellt die Berliner Kriminalpolizei vor ein Rätsel. Während der Ermittlungen wird Trojans schlimmster Albtraum wahr: Er bekommt den Anruf einer Frau, die behauptet, die Tochter des „Federmannes“ zu sein. Der infame Serienmörder war dem Ermittler vor vier Jahren schwerst verletzt entwischt. Zu seinem Entsetzen schwört sie, dass ihr Vater am Leben ist. Trojan merkt schnell, dass er in einen fatalen Sog geraten ist. Denn der „Federmann“ wird nicht eher ruhen, bis er ihn vernichtet hat.

    Wie bereits in den anderen Bänden steht Hauptkommissar Nils Trojan im Fokus dieser Geschichte. Ihm geht es nach seinen bisherigen Erlebnissen Psychisch nach wie vor nicht gut.
    Seine Beziehung zu der Psychologin Jana Michels, welche ihn seit dem „Federmann“ behandelt, scheint enger bzw. fester geworden zu sein.
    Nils Trojans schlimmster Albtraum wird wahr…… Der Federmann ist tatsächlich noch am Leben….

    Ein Wider(lesen) mit dem Federmann. Bereits der erste Band aus dieser Reihe hat mir vor Jahren den Atem geraubt. Noch heute schlafe ich nicht mehr mit offener Balkontür ein…..
    Wer „Der Federmann“ gelesen hat, weiß wovon ich spreche!
    Atemlose Hochspannung über mehr als 400 Seiten. Max Bentow hat es hier mal wieder geschafft, mich die Stunden vergessen zu lassen und einfach nur noch weiterlesen zu wollen. Für mich ein grandioser und gut gestrickter Psychothriller.
    Die Personen sind bekannt und ich habe demnach sehr schnell in die Story reingefunden. Der Autor hat einen tollen Erzählstil und die Seiten fliegen nur so dahin.
    Eine klare Leseempfehlung und top Bewertung von meiner Seite.

    In Kürze wird ein weitere Band (Der Traummacher) aus dieser Reihe erscheinen. Auch auf diesen freue ich mich bereits sehr.

    Autor: Max Bentow
    Titel: Das Dornenkind
    Format: Broschiert
    Preis: 14,99 €
    ISBN: 978-3442204328
    Verlag: Goldmann Verlag

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  • Spannender geht's kaum - absolute Leseempfehlung!

    Von: Franzi Datum: 28. May 2016

    Sterne: 5/5
    Seiten: 444
    Preis: 14,99€

    Inhalt:
    Der Fund von drei Todesopfern, in deren Haut geheimnisvolle Botschaften geritzt wurden, stellt die Berliner Kriminalpolizei vor ein Rätsel. Während der Ermittlungen wird Trojans schlimmster Albtraum wahr: Er bekommt den Anruf einer Frau, die behauptet, die Tochter des „Federmannes“ zu sein. Der infame Serienmörder war dem Ermittler vor vier Jahren schwerst verletzt entwischt. Zu seinem Entsetzen schwört sie, dass ihr Vater am Leben ist. Trojan merkt schnell, dass er in einen fatalen Sog geraten ist. Denn der „Federmann“ wird nicht eher ruhen, bis er ihn vernichtet hat.

    Meine Meinung:
    Mir hat Das Dornenkind sehr gut gefallen! Immerhin hat es fünf Sterne abgeräumt, das ist schon eine Leistung!
    Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Zwar wurde immer wieder auf den ersten Teil zurückgegriffen, den ich noch nicht gelesen habe, aber es wurde soweit alles erklärt, was nötig war, um das Buch auch ohne Vorkenntnisse zu verstehen. Ich habe übrigens auch nicht das Gefühl, gespoilert worden zu sein, und ich habe auf jeden Fall vor, Der Federmann auch zu lesen! Die Spannung wurde von Anfang an aufgebaut und aufrecht erhalten, was meiner Meinung nach wirklich nicht oft der Fall ist! Es gab im ganzen Buch nicht eine Stelle, an der ich hätte behaupten können, dass es gerade langweilig ist! Was mir sehr gut gefallen hat, war, dass es sich SPOILER am Anfang gar nicht um Morde handelt, wo sie ermitteln. SPOILER ENDE Auch gefallen hat mir, dass man sich bei Wendy nie sicher sein konnte, auf wessen Seite sie ist, man denkt man weiß es, aber dann passiert wieder etwas, das einen vom Gegenteil überzeugt. Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass ich niemals gedacht hätte dass Emily, Trojans Tochter, schon siebzehn ist. Ich weiß nicht ob es vorher schon erwähnt wurde, aber mir ist es erst SPOILER nach ihrer Gefangenschaft aufgefallen SPOILER ENDE Ich hätte sie, auf Grund von Handlungen oder auch Aussagen ihrerseits eher auf 15 geschätzt... Sind zwar nur zwei Jahre, aber in diesem Alter macht das einen riesigen Unterschied! Einzelne Kleinigkeiten im Buch waren ein bisschen vorhersehbar SPOILER Stichwort Akronym SPOILER ENDE aber ich glaube das war fast so gewollt. Auf jeden Fall hat es mir das Buch auch nicht ruiniert.
    Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Es wurde aus verschiedenen Perspektiven erzählt, manchmal wusste man nicht, aus wessen, aber das hat die Spannung nur noch mehr erhöht. Man wusste, da tut wer was böses, aber man weiß nicht, wer es ist. Das hat mich teilweise verrückt gemacht! Ansonsten wurde die Spannung wie gesagt die ganze Zeit aufrecht erhalten, ich glaube da hat der Schreibstil nicht unwesentlich zu beigetragen.
    Die Charaktere waren mir teilweise schon aus anderen Büchern der Reihe bekannt (Ich hatte Die Todestänzerin und Die Puppenmacherin bereits gelesen) und dieses Buch hat mir sehr geholfen, sie besser zu verstehen. Hier erfährt man viel über Nils und Emily Trojan, und auch über Nils' Freundin Jana. Bis auf Jana waren mir nach wie vor alle Charaktere sympathisch, aber sie war mir, wie auch schon in den anderen Teilen, irgendwie zu arrogant, auch wenn das nicht mal unbedingt direkt so dargestellt wurde. Aber es waren einzelne Aussagen ihrerseits, die mich dazu gebracht haben, sie nicht zu mögen. Und, wie bereits gesagt, Emily kam mir teilweise nicht so erwachsen vor, wie ihr Alter vorgibt.
    Ich hatte Das Dornenkind innerhalb von drei Tagen durch, und das auch nur, weil ich sehr wenig (!) Zeit zum Lesen hatte. Ansonsten wäre es in einem halben Tag weggewesen :D Es hat mir sehr gut gefallen, am liebsten hätte ich es gar nicht mehr aus der Hand gelegt. Es war von den drei Büchern die ich aus der Reihe bisher gelesen habe eindeutig mein Favorit, und ich werde mir die anderen Teile auf jeden Fall auch besorgen!
    Ich kann euch Max Bentows Bücher um Nils Trojan nur an Herz legen, sie sind wirklich gut und ich hoffe, sie gefallen euch genauso gut wie mir!

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  • Von: n.s. Datum: 2. April 2016

    unschlagbar ....ich liebe die Reihe mit Nils Trojan und warte schon gespannt auf ein neues Buch :-)

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  • Er ist zurück, ohne Gnade

    Von: JanesBückerecke Datum: 15. March 2016

    Ein neuer Fall für Nils Trojan. Oder eher ein alter wird wieder aufgenommen.
    Seltsame Tote werden gefunden. Erst denkt man das diese Menschen Selbstmord begannen haben. Doch wenn man genauer hinsieht, erblickt man den wahren Ursprung.
    Nils wurde vom Rechtsmediziner gerufen, um eine Leiche zu begutachten. Er hielt es für Zeitverschwendung sich das anzutun, war aber ganz Pflichtbewusst und ging zu ihm.
    Doch was er dort zu Gesicht bekam war das Grauen höchst persönlich. Buchstaben wurden dem Opfer in den Rücken geritzt und der erste war besonders markiert. "T"
    Nach weitern Opfern dämmerte es ihm langsam wen den Mörder eigentlich haben will. Ihn!

    Er ist wieder zurück. Von den Toten auferstanden um den Mann zur Strecke zu bringen der seinen Größten Plan und seinen Körper ruiniert hatte. Der Federmann sinnt nach Rache.
    Ich war wieder einmal komplat5t von dem Buch in Anspruch genommen wurden und konnte es einfach nicht aus der Hand legen.
    Max Bentow ist einfach ein Meister in Sachen Verwirrung und Angst. Er hat es einfach drauf den Leser an der Nase herum zuführen und ihn unsicher zu machen. Mehr mals dachte ich: "Das kann doch gar nicht sein!" Und es war aber immer so. Wenn ihr versteht was ich meine. Nils wird auf die bislang größte Probe gestellt und muss ihr standhalten. Er muss seinem Feind trotzen und ihn besiegen. Doch es wird schwer, da nicht nur er mit hineingesogen wird sondern auch sein gesamtes Umfeld.

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Pressestimmen

  • »Bentow kombiniert Grauen mit bemerkenswert sensibel beschriebenen Figurenstudien, so dass die Charaktere vorm inneren Auge lebendig werden.« Neue Westfälische

  • »Mit rasantem Stil und dem bewährten Gespür für Spannung zieht Max Bentow seine Leser in den Bann.« Oberösterreichische Nachrichten

  • »Ein Thriller, der es in sich hat und mit einigen faustdicken Überraschungen aufwartet.« denglers-buchkritik.de

  • »Das alles erzählt Bentow sehr stringent und wie es sich für einen richtigen Psychothriller gehört auch mit nötigem Nervenkitzel und ganz ohne Effekthascherei.« Die Literatur-Agenten, radio eins rbb

  • »Erstaunlicherweise funktioniert die Gänsehaut fast komplett ohne blutige Detailschilderungen. Die Figuren sind lebendig beschrieben, die Geschichte komplex, aber gut durchstrukturiert, den Rest erledigt die Phantasie.« Radio 91.2

  • »Geschickt platzierte Cliffhanger erzeugen einen dichten und konstant hohen Spannungsbogen, der einen quasi zum Weiterlesen zwingt.« wewantmedia.de

Hörprobe

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