Das Dornenkind

Psychothriller

Der Berliner Kommissar Nils Trojan und sein Team stehen vor einem Rätsel, als man drei Todesopfer findet, in deren Haut mysteriöse Botschaften geritzt wurden. Trojan gerät unter Druck, denn es ist nur eine Frage der Zeit, bis der nächste Mord geschieht. Doch dann wird sein schlimmster Albtraum wahr – er bekommt den Anruf einer jungen Frau, die behauptet, die Tochter des „Federmanns“ zu sein, jenes infamen Serienmörders, der ihm einige Jahre zuvor schwer verletzt entkommen war. Zu seinem Entsetzen schwört sie, dass ihr Vater noch am Leben ist, und Trojan spürt, dass die Stunde der Vergeltung gekommen ist ...

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Leserstimmen

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  • Es geht weiter mit der Spannung

    Von: my.book.addict.world Datum: 28. October 2021

    Nils Trojan steckt wieder mitten in einer Serie von Morden und auf jedem Opfer ist eine Botschaft eingeritzt. Noch bevor er einen neuen Serienmörder verdächtigen kann, bekommt er von der Tochter des "Federmanns" die Info dass dieser hinter den Morden steckt. Genau dieser der auch den Kommissar Nils Trojan umbringen wollte. Hat die Tochter des Federmanns Recht? Die Opfer werden alle bestialisch zugerichtet und immer wird eine Botschaft hinterlassen. Nils Trojan ermittelt und versucht diese Botschaften zu entschlüsseln, ist er das eigentliche Ziel des Serienkillers. 

    Ein Hörbuch das perfekt zum ersten Buch der Nils Trojan Reihe passt, der Federmann als Band 1 ist hier zu empfehlen um die richtigen Verbindungen der Morde, Botschaften und den Kommissar herzustellen, jedoch ist es kein Muss, denn dieser Band kann auch separat gelesen oder gehört werden.

    Gelesen von Axel Milberg, ist diesem Buch wieder Leben eingehaucht worden, ich lese zwar am liebsten selber, aber manchmal habe ich dazu einfach keine Zeit und keine Hände und Augen frei, da kann ich so einen spannenden Pychothriller trotzdem nebenher hören.

    Das Cover passt zur Buchreihe Nils Trojan sehr gut und hat immer einen Bezug zum Inhalt.

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  • Wenn dich deine Vergangenheit einholt...

    Von: Franzys Buchsalon Datum: 23. April 2020

    Buchinfo
    Der Berliner Kommissar Nils Trojan und sein Team stehen vor einem Rätsel, als man drei Todesopfer findet, in deren Haut mysteriöse Botschaften geritzt wurden. Trojan gerät unter Druck, denn es ist nur eine Frage der Zeit, bis der nächste Mord geschieht. Doch dann wird sein schlimmster Albtraum wahr – er bekommt den Anruf einer jungen Frau, die behauptet, die Tochter des „Federmanns“ zu sein, jenes infamen Serienmörders, der ihm einige Jahre zuvor schwer verletzt entkommen war. Zu seinem Entsetzen schwört sie, dass ihr Vater noch am Leben ist, und Trojan spürt, dass die Stunde der Vergeltung gekommen ist ... (Quelle: Lesejury)

    Anfang
    Sabrina liebte diesen Sommer, sie schlenkerte mit den Armen und schritt noch schneller aus. Als sie um die nächste Straßenecke bog, erfasste sie ein Windhauch, und ein Prickeln fegte über ihre Haut, so jäh und intensiv, dass sie unwillkürlich die Schultern hob und verharren musste.

    Meine Meinung
    Es ist soweit!
    Der Federmann ist wieder da!

    Dachten wir doch alle, dass der Serienkiller aus Band 1 bei dem Kampf mit Nils Trojan ums Leben kam, und wurde Trojan selbst nicht müde dabei, sich und auch Jana einzureden, dass er gestorben sei, taucht er plötzlich wieder auf. Doch kann das sein? Kann Doktor Gerd Brotter, besser bekannt als "Der Federmann", den Sturz in die Tiefe und den Aufschlag auf der Spree wirklich überlabt haben? Immerhin wurde seine Leiche nie gefunden - doch reicht das schon aus? Ja! Ja, er hat überlebt und ja, er ist wieder zurück - und sein Hass gegen Trojan ist größer denn je!

    Wie wir es von Max Bentow gewohnt sind, landen wir wieder mitten in der Geschichte. Es ist keine Zeit um nach einem "Was?" oder "Warum?" zu fragen, denn es geht direkt spannend los.

    Der Leser begegnet Sabrina, einer jungen und lebenslustigen Frau, die unbeschwert ihren Weg geht. Als ihr ein Kleintransporter auffällt, an dem ein Mann versucht seine Frau im Rollstuhl hineinzuschieben, zögert sie nicht zu helfen. Sie konnte nicht ahnen, dass dies nur eine Falle ist und ihre Gutmütigkeit zu ihrem Verderben wird. Verschleppt und gequält, ohne dass ihr physische Gewalt angetan wird, wird sie wieder frei gelassen. Doch vorher ritzt ihr der Peiniger etwas in die Schulter. Noch froh über ihr fast unbeschadetes Entkommen, stürzt sie später vor eine S-Bahn. Was erst aussieht wie ein Selbstmord, wird schnell zu etwas anderem - denn die Ritze in der Schulter entpuppen sich als Nachricht an Nils Trojan...

    Bis diese und noch weitere solcher Nachrichten kommen, geht es Nils Trojan recht gut. Irgendwie geht alles seinen Gang und auch mit ihm und Jana ist alles im grünen Bereich. Seine Tochter mag seine Freundin, fordert ihn sogar dazu auf mit Jana zusammenzuziehen und man bekommt den Eindruck, dass es prinzipiell gar nicht besser laufen könnte - bis Trojan das Gefühl bekommt, dass der Federmann wieder da ist und diese Idee von Wendy Hain untermauert wird. Wendy Hain behauptet nämlich die Tochter von Gerd Brotter zu sein und mit ihm im Kontakt zu stehen.

    Ehe Trojan sich versieht, bricht seine Welt zusammen. Nicht nur, dass dieser Fall persönlicher nicht sein könnte, da der Federmann Rache schwört, auch seine Beziehung mit Jana gerät ins Wanken und seine Liebe und Treue wird durch Wendy auf die Probe gestellt. Wendy, die er gegen alle Vorsicht immer wieder in Schutz nimmt, obwohl lange Zeit nicht klar ist, auf welcher Seite die junge Frau nun wirklich steht. Ein Aspekt macht diesen Fall noch eine Spur persönlicher und auch beklemmender - aber darauf möchte ich an dieser Stelle einfach nicht eingehen, um nicht zu viel zu verraten. Lest das Buch

    Wird Nils es schaffen stark zu bleiben, oder erliegt er der Veruchung mit Namen Wendy? Und auf welcher Seite steht diese geheimnisvolle Frau nun wirklich? Wird es Trojan und seinem Team nun endlich gelingen den Federmann endgültig zu schnappen und hinter Schloss und Riegel zu bringen?

    "Das Dornenkind" stürzt uns von einer Spannung in die nächste und lässt uns kaum Zeit um Luft zu holen und durchzuatmen! Am liebsten hätte ich diesen Band in einem Rutsch durchgelesen (hätte ich gern bei allen, aber bei diesem hier noch mehr!) - aber das ist mit den anderen Pflichten des Lebens ja leider nicht immer so vereinbar.

    Nachdem ich diesen Teil gelesen habe kann ich sagen, dass es tatsächlich der beste Band der Reihe ist - vorausgesetzt, dass man alle anderen auch gelesen hat und die konstanten Personen darin einem ans Herz gewachsen sind.

    Fazit
    Selten kam der Leser so nah an Nils Trojan und seine Ängste heran. Jedes Buch dieser Reihe ist absolut lesenswert - so auch der fünfte Teil!

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  • Mitreißend

    Von: Anja lütke Datum: 30. January 2020

    Ich möchte mich einfach mal bei ihnen herzlich bedanken, dass sie sich entschieden haben, Psychothriller zu schreiben. Ich habe sie als Autor sehr zu schätzen gelernt und verbringe meine Abende oft mit ihren hervorragenden spannenden Büchern. Ihre Schreibweise ist fesselnd. Danke Ihnen herzlich dafür. MfG anja lütke

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  • Nils Trojan

    Von: Julia Datum: 22. December 2017

    ....lässt einen nicht mehr los.

    Sehr geehrte Herr Bentow,
    vielen Dank für diese mehr als mitreißenden Geschichten um den Ermittler Nils Trojan.
    Ihre Bücher ziehen mich in den Bann,so dass man nicht genug vom Lesen bekommen kann.
    Es ist grandios,wie Sie es schaffen,diese Art Geschichten so fesselnd an den Leser zu bringen.Ich lese gerne und viel, doch schaffen es nur wenige,die Geschichten so echt zu Papier zu bringen,dass man davon einfach nicht genug bekommen kann.
    Danke für diese grandiose Literatur; bitte mehr davon.

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  • Große Thrillerkunst!

    Von: Ulrike Rosina Datum: 5. March 2017

    Das Dornenkind von Max Bentow und ich, das war aus unerklärlichen Gründen keine Liebe auf den ersten Blick. Etwas, was mir bei der Auswahl von Thrillern sehr selten passiert. Als das Buch vor gut einem Jahr im Briefkasten lag, fand ich auch nach mehreren Anläufen keinen Zugang. Und trotzdem hat es mich nicht in Ruhe gelassen, ich habe es nicht ungelesen ins Regal gestellt, sondern bei den ungelesenen deponiert.

    LIEBE AUF DEN ZWEITEN BLICK, ABER DAFÜR UMSO HEFTIGER

    Kürzlich hatte ich es wieder in der Hand und sieh an, da war sie, die Lust es nochmals zu wagen. Was war ich froh, dass ich Urlaub hatte! Am liebsten hätte ich Das Dornenkind nämlich nicht mehr aus der Hand gelegt.

    Max Bentow hält die Spannung durchgehend hoch und sorgt immer wieder für unerwartete Wendungen. Bis zum Schluss kann man über Wendys wahre Beweggründe und ihre Glaubhaftigkeit zur spekulieren. Trotzdem spürt man auf jeder Seite das aufziehende Unheil. Man kann sich nicht entziehen.

    Große Thrillerkunst eben!

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Pressestimmen

  • »Bentow kombiniert Grauen mit bemerkenswert sensibel beschriebenen Figurenstudien, so dass die Charaktere vorm inneren Auge lebendig werden.« Neue Westfälische

  • »Mit rasantem Stil und dem bewährten Gespür für Spannung zieht Max Bentow seine Leser in den Bann.« Oberösterreichische Nachrichten

  • »Ein Thriller, der es in sich hat und mit einigen faustdicken Überraschungen aufwartet.« denglers-buchkritik.de

  • »Das alles erzählt Bentow sehr stringent und wie es sich für einen richtigen Psychothriller gehört auch mit nötigem Nervenkitzel und ganz ohne Effekthascherei.« Die Literatur-Agenten, radio eins rbb

  • »Erstaunlicherweise funktioniert die Gänsehaut fast komplett ohne blutige Detailschilderungen. Die Figuren sind lebendig beschrieben, die Geschichte komplex, aber gut durchstrukturiert, den Rest erledigt die Phantasie.« Radio 91.2

  • »Geschickt platzierte Cliffhanger erzeugen einen dichten und konstant hohen Spannungsbogen, der einen quasi zum Weiterlesen zwingt.« wewantmedia.de

Hörprobe

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