Die Totentänzerin

Ein Fall für Nils Trojan 3
Psychothriller

Der neueste Fall für den Berliner Kommissar Nils Trojan.

Ein Mann und eine Frau, entkleidet und in einer engen Umarmung vereint, die Körper mit einer Schnur aneinander gefesselt. Das Bett, auf dem sie liegen, ist blutdurchtränkt, davor auf bizarre Weise drapiert die Nachtwäsche der beiden Opfer. Dieser schaurige Anblick bietet sich Nils Trojan, als er am Tatort eintrifft. Welcher kranke Geist hat hier gewütet? Trojan ist schockiert, als ausgerechnet Theresa Landsberg, die Frau seines Chefs, in den Kreis der Verdächtigen gerät. Er will nicht an ihre Schuld glauben, und doch weiß er, dass er jede Spur verfolgen muss. Denn soeben wurde ein weiteres Liebespaar tot aufgefunden ...

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  • Eher nervige Seifenoper statt spannender Thriller

    Von: Büchermonster Datum: 29. May 2016

    Max Bentows Thrillerreihe um den Berliner Mordermittler Nils Trojan geht in die dritte Runde und wie schon bei den beiden Vorgängern zeigt sich der Autor auch diesmal beim Modus Operandi seines Mörders wieder recht kreativ: Während im Auftaktband „Der Federmann“ der Mörder einen ausgeweideten Vogel auf den Leichen drapierte und im Nachfolger „Die Puppenmacherin“ die Opfer mittels einer oral verabreichten Dosis Bauschaums auf grausame Weise erstickt wurden, überfällt der Täter im dritten Band „Die Totentänzerin“ seine Opfer in den eigenen vier Wänden und arrangiert deren nackte Körper auf äußerst obszöne Weise. Da nach dem Auftakt-Doppelmord auch der zweite Streich des Mörders nicht lange auf sich warten lässt, beginnt auch Nils Trojans dritter Fall durchaus temporeich und spannend und hält sich nicht groß mit langen (und blutarmen) Einleitungen auf. Einen besonderen Reiz bekommt die Geschichte zudem dadurch, dass ausgerechnet die Frau von Trojans Chef durch die Spuren am Tatort belastet wird – „Die Totentänzerin“ bringt also gute Voraussetzungen mit, nach den meiner Meinung nach eher durchwachsenen ersten beiden Bänden dieser Reihe endlich zum längst erhofften Thriller-Highlight zu werden.

    Leider hält diese Hoffnung aber nicht lange an, denn schnell wird klar, dass auch Bentows dritter Roman wieder unter den schon von den Vorgängern bekannten Schwächen leidet. Ein Kritikpunkt betrifft dabei leider wieder einmal die Charaktere, denn auch diesmal stellte sich mir während des Hörens des Hörbuches immer wieder die Frage, wie Protagonist Nils Trojan und der ein oder andere Kollege überhaupt jemals den Eignungstest für den Polizeidienst bestanden haben sollen. Zeugenvernehmungen beschränken sich oft auch weiterhin darauf, einfach nur möglichst oft die gleiche dumme Frage zu stellen, bis der Befragte entnervt aufgibt und den Ermittlern schließlich das erzählt, was sie hören wollen. Viel schlimmer ist jedoch, dass sich nahezu in der kompletten ersten Hälfte des Buches kaum jemand so richtig für den Fall zu interessieren scheint, weil die handelnden Figuren viel zu sehr mit ihren privaten Problemen beschäftigt sind, um sich überhaupt auf eine auch nur annähernd zielgerichtete Ermittlungsarbeit konzentrieren zu können. Auch in „Die Totentänzerin“ nerven Trojan und seine Partnerin, seine ehemalige Psychologin Jana Michels, nämlich wieder mit ihrem ewigen Beziehungs-Hin-und-Her und überhaupt scheint keiner der involvierten Charaktere ein geregeltes Privatleben auf die Reihe zu kommen, sodass dieser Buch oft eher an eine schlechte Seifenopfer erinnert, statt für spannenden Nervenkitzel zu sorgen.

    Zudem kommt wieder hinzu, dass die Figuren sich auch im dritten Anlauf teilweise völlig unglaubwürdig verhalten, wobei diesmal Trojans Chef Hilmar Landsberg den Vogel abschießt. Beispiel gefällig?

    VORSICHT SPOILER:
    Zunächst vergisst der Leiter der Mordkommission (!) seine Dienstwaffe daheim und sorgt sich, dass seine psychisch labile Frau damit Unfug anstellen und sich möglicherweise selbst gefährden könne. Daraufhin bittet Landsberg seinen besten Mann Trojan um Mithilfe, damit dieser die Waffe bei einem Hausbesuch sicherstellt – Situation vorerst gerettet. Da der Kollege Landsberg bei der Verteilung der Intelligenz aber offenbar komplett leer ausgegangen ist, lässt dieser seine Pistole wenig später wieder unbeaufsichtigt in der Nähe seiner Frau liegen und wird daraufhin – Dummheit muss schließlich bestraft werden – bei einem Streit versehentlich angeschossen. Klingt schon ziemlich bescheuert? Wird aber noch absurder, weil Landsberg seine Inkompetenz natürlich vertuschen muss und nicht so einfach mit einer Schusswunde ins nächste Krankenhaus spazieren kann – folglich suchen Landsberg und Trojan mitten in Berlin einen Wunderheiler auf, der die Verletzung mit seinem Kräuter-Hokuspokus fürs erste verarztet.
    SPOILER ENDE

    Solche Szenen mögen vielleicht in einem selbstironischen Hollywood-Actionfilm ganz lustig sein, in einem Thriller mit Anspruch auf Glaubwürdigkeit wirken solche Passagen aber nicht nur völlig deplatziert, sondern auch absolut lächerlich.

    Ähnlich haarsträubend ist dann auch der Rest der Geschichte konstruiert, wobei man Max Bentow zumindest zugute halten muss, dass diese nach der öden ersten Hälfte zum Ende hin immerhin ein wenig Fahrt aufnimmt und dann doch noch ein wenig Spannung aufkommt, auch wenn die Auflösung letztlich an den Haaren herbeigezogen ist. Somit konnte mich leider auch der dritte Band der Nils-Trojan-Reihe nicht überzeugen, ganz im Gegenteil: „Totentänzerin“ ist für mich mit der weitestgehend spannungsarmen und völlig absurden Story und den unglaubwürdigen Charakteren sogar der schwächste Teil, den leider auch Hörbuch-Sprecher Axel Milberg nicht wirklich retten kann. Mangelndes Engagement kann man dem Tatort-Kommissar zwar wahrlich nicht vorwerfen, allerdings trägt dessen oft viel zu theatralische Lesung nicht gerade dazu bei, der ohnehin schon realitätsfremden Geschichte mehr Glaubwürdigkeit zu verleihen. Dazu kommt noch ein ganz banales Ärgernis, denn wie schon in den Vorgängern verfällt Milberg ständig in einen leisen Flüsterton, sodass man mit einer Hand pausenlos den Lautstärkeregler bearbeitet, um schon bei leichten Nebengeräuschen nicht den Anschluss zu verpassen. Das ist zwar nur eine Kleinigkeit, passt aber irgendwie ins verkorkste Gesamtbild dieses enttäuschenden Thrillers.

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  • Ein Hörgenuss und Spannung garantiert!

    Von: Heike Richter Datum: 7. January 2016

    Nils erholt sich noch von seinem Fall um die Puppenmacherin, als er zum Schauplatz eines neuen Verbrechen gerufen wird. Auf einem Bett, grausam in Szene gesetzt, findet sich ein Liebespaar, nackt und aneinander gefesselt. Die Frau unter ihrem Partner, grotesk, wie im Liebesspiel vereint. Bei den Untersuchungen stellt sich heraus, dass der Mann als erster starb und die Frau, an ihren toten Geliebten gefesselt, elendig verblutete.

    Nils findet am Tatort Hinweise, die zu einer Frau führen, die er kennt: Die Ehefrau seines Chefs, Theresa Landsberg. Wie kann das sein und warum benimmt sich Theresa so seltsam? Aber Nils hat keine Zeit lange nachzudenken, denn es stirbt schon das zweite Paar, wieder perfide in Szene gesetzt. Auch hier finden sich Hinweise auf Theresa. Als Nils seinen Chef mit den Fakten konfrontiert, reagiert dieser in Panik wie ein wildgewordener Löwe und unterstellt Nils, auf seinen Posten aus zu sein. Aber immer häufiger wird auch Hilmar Landsberg mit verdächtigem Material gegen seine Frau konfrontiert und Theresa macht es ihrem Mann mit ihrem Verhalten auch gerade nicht einfacher, an ihre Unschuld zu glauben.

    Auch in Nils’ Privatleben ist mal wieder einiges los. Die Psychologin Jana nähert sich ihm nun wieder an, um sich kurz darauf wieder zurückzuziehen und ihm einen merkwürdigen Bruder zu präsentieren. Auch hier bleibt der Ausgang spannend.

    Die Schlinge um den Hals von Theresa zieht sich immer weiter zu und Nils sieht keine andere Möglichkeit, als sie öffentlich zur Fahndung auszuschreiben. Aber ist das wirklich die richtige Spur? Ist die doch so feingeistige Ehefrau seinen Chefs wirklich eine bestialische Mörderin? Nils bleibt keine andere Wahl!

    Wie auch schon in den ersten beiden Bänden treibt Max Bentow den Spannungsbogen immer weiter in die Höhe, das Tempo zieht weiter an und man kann einfach nur atemlos zuhören. Der Ausgang und die Lösung des Falles scheinen oft zum Greifen nahe, aber ehe man es sich versieht, nimmt der Fall eine ungeahnte Wendung und man steht wieder am Anfang seiner Überlegungen. Man hat den Eindruck, es macht dem Autor einen diebischen Spaß, den Leser oder Hörer immer wieder auf falsche Spuren zu locken, indem immer mal wieder Personen auftauchen, die einem doch sehr merkwürdig vorkommen und denen man viel eher solche Morde zutrauen würde als Theresa Landsberg. Max Bentow dreht hier wirklich an allen psychologischen Schrauben, um das Kopfkino der Hörer so richtig anzuheizen. Auch wenn die Opfer doch sehr klar und farbig geschildert werden und man da nicht mehr viel eigenes Kopfkino bracht, setzt Max Bentow hier doch auf die psychologische Krimiführung und so bleibt viiiiiel Platz für die eigene Phantasie.

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  • Blutig - Verwirrend - Bentow!

    Von: Anjas Bücherblog Datum: 7. December 2015

    Inhalt

    Ein totes Paar wird innig umschlungen in einem blutgetränkten Bett aufgefunden. Alles wurde auf bizzare Weise genauestens hergerichtet. Wieder einmal muss Nils Trojan ran und den Mörder so schnell wie möglich finden. Während den Ermittlungen deutet alles auf die Frau von Trojans Chef hin. Aber das kann doch nicht sein - oder doch? Während der Ermittler sich dieser Frage stellt werden die nächsten Opfer gefunden...

    Eigene Meinung

    Nils Trojan - Die Dritte!
    Mittlerweile mag ich den Berliner Ermittler richtig gerne. Es macht mir immer wieder Spaß ihn auf seinen Ermittlungen zu begleiten.
    Wie schon bei den beiden Fällen davor, geht es auch diesmal wieder recht blutig zu. Direkt am Anfang schafft es Max Bentow den Leser zu verwirren und die Spannungskurve sehr hoch anzusetzen - sowas liebe ich ja. Gleich zu Beginn scheint die Täterin festzustehen, auch wenn Trojan das nicht wahrhaben will. Aber präsentiert uns der Autor wirklich zu Beginn den Mörder? Findet es selber heraus ;-)
    Die Art und Weise wie Bentow mit seinen Lesern spielt und sie jedes Mal aufs neue verwirrt und in eine Sackgasse laufen lässt gefällt mir richtig gut. Genau sowas möchte ich bei Thrillern haben und nicht schon nach 10 Seiten ahnen, wer der Täter ist und dann auch noch Recht haben.
    Die Charaktere sind wieder sehr faszinierend dargestellt und ich hatte immer ein gutes Bild vor Augen. Vor allem Theresa Landsberg, die Frau von Trojans Chef, wird mit ihrer labilen und verwirrten Art sehr gut und überzeugend dargestellt.
    Sprachlich ist auch "Die Totentänzerin" wieder sehr angenehm zu lesen und die Seiten rasen nur so dahin. Er schafft es jedes Mal wieder mich zu fesseln und mir mehrere Stunden am Stück zu "rauben". Aber für solch einen tollen Autoren und so eine Story "opfert" man seine Zeit doch gerne ;-)
    Wenn jemand sich bezüglich der Reihenfolge Gedanken macht, dann kann ich euch beruhigen. Die Bücher sind in sich abgeschlossen. Klar wäre es empfehlenswert der Reihe nach zu lesen, da die Charaktere sich entwickeln, aber es ist definitiv keine Pflicht.

    Fazit

    Bentow macht dem Genre "Psychothriller" wieder einmal alle Ehre. Es ist blutig, bizarr und nichts ist so wie es scheint. Ich freue mich schon tierisch auf Fall 4 & 5.

    Empfehlung

    Freunde von verwirrenden, blutigen Thrillern sind hier genau richtig. Als Vergleich könnte man z.B. die Bücher von Sebastian Fitzek nennen.

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  • Die Totentänzerin (Nils Trojan 3, Max Bentow)

    Von: Poldi Datum: 2. December 2015

    Nils Trojan wird erneut zu einem äußerst brutalen Mord gerufen: Ein Mann und eine Frau liegen nackt und aneinandergebunden auf einem Bett, das von ihrem Blut ganz durchtränkt ist. Sauber daneben aufgereiht ist die Unterwäsche der beiden. Auch wenn Nils es kaum glauben mag, aber alle Indizien weisen zur Gattin seines Vorgesetzten. Und während er noch nach Beweise für ihre Unschuld sucht, geschieht ein zweiter Doppelmord...

    Bereits den dritten Band um seinen smarten Ermittler Nils Trojan legt der deutsche Autor Max Bentow mit „Die Totentänzerin“ vor und beweist damit, das schockierende Psychothriller nicht immer nur aus Skandinavien oder den USA stammen müssen. Schnell steigt er in die Story ein, nach einem sehr stimmungsvollen Intro geht es fast direkt mit dem Leichenfund los – und damit in eine Handlung, die sehr komplex und stellenweise verwirrend ist. Wie auch bei seinen anderen Romanen lässt es der Autor gern am Anfang des Kapitels offen, aus wessen Perspektive gerade erzählt wird, sodass man sich immer wieder neu „einlesen“ muss, aber genau das hat auch seinen Reiz und steigert die Aufmerksamkeit. Die Charaktere sind sehr rund beschrieben, besonders Nils Trojan wird wieder sehr ausführlich dargestellt, mit seinen Ecken und Kanten wirkt er nicht nur grundsympathisch, sondern auch sehr menschlich und lebensnah – eine tolle Figur, doch auch die zahlreichen altbekannten und neuen Nebenrollen kommen bestens zur Geltung, werden dem Leser fast feinsinnig näher gebracht. Die eingebauten psychologischen Komponenten sind wieder sehr stimmig und kommen in diesem Band besonders gut zur Geltung.

    Mit diesen Stilmitteln erschafft Bentow eine unglaublich dichte Atmosphäre und eine sehr durchdringende Handlung, die immer wieder Irrwege und Wendungen enthält und den Leser so immer wieder gespannt auf die nächsten Entwicklungen harren lassen. Zwar sind ab und an kleinere Längen zu verzeichnen, die gerade im Rückblick keinen wirklich Mehrwert geboten haben, aber insgesamt ist die Handlung sehr spannend und fesselnd. Der Aufbau steigert sich immer mehr bis zu einem Finale, das in einzelnen Punkten etwas unglaubwürdig ist, aber die losen Enden gekonnt zusammenführt und dem Leser ein stimmiges Gesamtkonzept bietet.

    „Die Totentänzerin“ setzt die Reihe um Nils Trojan gekonnt fort, nimmt bisherige Handlungsstränge auf und integriert diese geschickt in diesen sehr packenden und atemberaubenden Fall, der aufgrund der brutalen Ausstrahlung sicherlich nichts für schwache Nerven ist. Die sehr rund und glaubwürdig dargestellten Charaktere und viele psychologische Aspekte lassen auch diesen Band sehr lesenswert werden.

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  • Für mich der beste Band der Reihe

    Von: Yunika Datum: 16. November 2015

    Nils Trojans dritter Fall. Eine grausame Mordserie erschüttert Berlin. Der Täter hat es auf Paare abgesehen, die vom Alter her weiter auseinander sind und diese Paare ermordet er bestialisch. Alle Beweise deuten auf Theresa Landsberg hin, die Frau von Trojans Chef. Nils und sein Team geben alles, um die Mordfälle aufzuklären und die Unschuld von Theresa Landsberg zu beweisen.

    Bisher mein Liebster Band von dieser Reihe. Und das nicht nur, weil es Totentänzerin heißt. Dieser Fall konnte mich absolut packen und fesseln. Bücher, in denen es um weibliche Mörder geht, gibt es nur wenige von und diese finde ich umso faszinierender.

    Die Handlung finde ich gut durchdacht und Max Bentow schafft es jedes Mal aufs Neue einen am Ende zu überraschen. Die Idee hinter diesem Mordfall fand ich gut und auch gut umgesetzt. Fast habe ich selber gedacht, dass Theresa die Mörderin ist.

    Die Erkenntnis, wer der wirkliche Mörder ist, war wieder sehr überraschend. Er befolgt eigentlich die Regel, dass der Mörder in der Geschichte schon vorher vorgekommen sein sollte immer und man bekommt am Ende jedes Mal wieder diesen Aha-Effekt.

    Sprachlich kann ich zum Schreibstil wieder nichts sagen, da ich dieses Buch als Hörbuch hatte. Der Sprecher ist der Gleiche, wie bei den anderen Bänden und ich finde ihn jedes Mal aufs Neue genial. Er geht in seinen Rollen auf und spricht die Rollen angepasst an die Situationen. Teilweise musste ich echt über den Sprecher lachen. Bis jetzt mein absolut liebster Sprecher, der wohl auch das langweiligste Buch lustig gestalten könnte.

    Dieses Mal hat es hier ein Team gegeben und nicht nur Nils Trojan alleine. Das hatte mich bei den anderen beiden Bänden gestört. Die Zusammenarbeit im Ermittlerteam bedeutet mir sehr viel und fand ich in diesem Band sehr gelungen. Somit durfte man endlich die Kollegen ein wenig kennen lernen.

    Alles in Allem ein absolut gelungenes Buch. Der Fall war spannend und die Umsetzung richtig genial. Für mich bis jetzt der beste Teil dieser Reihe.

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Pressestimmen

  • "Ein sehr blutiges, sehr unheimliches, sehr lesenswertes Buch." NDR Info

  • "Topthriller aus Berlin." Bunte

  • „Atemberaubend." TV Movie

  • „Ein psychologisch sehr einfühlsamer Frauenroman, der die Vielfalt der Charaktere und Lebensmodelle treffend abbildet.“ Nürtinger Zeitung

  • „Was der Autor abermals abliefert, ist Nervenkitzel in absoluter Perfektion.“ literaturmarkt.info

  • „Atemlos. Ganz genau, ich bin atemlos. In solch einer Eile habe ich Die Totentänzerin verschlungen.“ blogs.berliner-kurier-online.de

  • „Die Totentänzerin ist darüber hinaus ein Berlin-Krimi mit gewissem Lokalkolorit. Auch das erhöht das Lesevergnügen.“ Hersfelder Zeitung

  • „Eine rasante Achterbahnfahrt und viele falsche Fährten.“ wien-heute.at

  • „Max Bentow macht sich auf, der Thomas Harris der deutschen Thriller-Literatur zu werden!“ Alex Dengler, denglers-buchkritik.de

  • „Gänsehaut garantiert“ Markt am Mittwoch

  • „Auch Deutsche können Serienmörder.“ Goslarsche Zeitung

  • „Die genaue Beobachtungsgabe und raffinierte Erzähltechnik des Autors verleiht diesem Thriller eine schockierende Wirklichkeitsnähe, die jeden Leser zu bannen vermag.“ buchnews.com

  • „Die Totentänzerin ist noch schneller, atemberaubender und besser konstruiert als die vorhergegangenen Thriller von Max Bentow.“ buchwelt.de

  • "Psycho, der unter die Haut geht.“ Tina

  • „Die scharfe Beobachtung und genaue Ortskenntnis des Autors hauchen seinen Büchern den Atem ein, der sie für den Leser so lebendig macht.“ Bayreuth Journal

Hörprobe

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