Das Bernsteinkind

Ein Fall für Nils Trojan 10. Psychothriller

Kommissar Nils Trojan steckt in einer Sackgasse. Innerhalb weniger Tage wurden drei Menschen getötet, zwischen denen es scheinbar keine Verbindung gibt. Was sie eint, ist allein die schaurige Inszenierung ihrer Augen, die golden wie Bernstein leuchten. Aber dann stößt Trojan plötzlich auf eine Spur: ein mysteriöser Thriller, in dem eine Frau in einem Verlies um ihr Leben schreibt. Und jedes der Opfer scheint mit diesem teuflischen Werk vor seinem Tod in Berührung gekommen zu sein. Als eine weitere junge Frau verschwindet, weiß Trojan, dass der Countdown läuft. Denn das »Nachtland« ist nicht nur der Titel des Romans – es ist ein realer Ort, an dem sich ein altes Versprechen auf grausame Weise erfüllt ...

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Leserstimmen

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  • eine grandiose Fortsetzung

    Von: LaraliebtBuecher Datum: 30. November 2022

    Max Bentow hat es mal wieder geschafft und mich mit nur ein paar Worten in seinen Bann gezogen. Ich mochte bisher jeden Teil der Trojan-Reihe, aber mit dem "Bernsteinkind" habe ich mich nochmal ganz neu in die Reihe verliebt.

    Dieser Fall ist so unfassbar spannend und unheimlich zu gleich, dass ich, sobald ich einmal anfing zu lesen, gar nicht mehr aufhören wollte. Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, dass einige Nächte eher kurz waren...
    Ich liebe es ja, wenn Handlungsorte in Städten spielen, die ich kenne und dieses Mal, spielt die Handlung nicht weit von mir entfernt. So waren die beschriebenen Orte und das gesamte Gefühl für mich noch lebendiger.
    Der gesamte Verlauf und auch die Auflösung waren für mich absolut rund.

    Darüber wird auch mentale Gesundheit thematisiert und dabei geht er so sensibel damit um, wie es das Thema verdient. Obwohl einige Dialoge zwischen Trojan und seiner Partnerin für mich etwas flach bzw. sehr einsilbig wirkten, tat es dem Buch keinen Abbruch. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung!

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  • Spannend von der ersten bis zur letzten Seite!

    Von: Tine_1980 Datum: 2. November 2022

    Kommissar Nils Trojan steht vor seinem nächsten Fall. Innerhalb weniger Tage wurden drei Menschen getötet, ohne Verbindung, aber alle waren schrecklich inszeniert, indem ihnen jemand ihre Augen gestohlen und sie mit etwas wie Bernstein bestückt hat. Immer ist ein Buch der erste Auslöser, doch Trojan läuft seine Zeit davon und er muss es schaffen ins Nachtland vorzudringen, bevor es noch weitere Opfer gibt.

    Der Autor Max Bentow schreibt echt tolle Thriller, die mir immer wieder gefallen. Auch diesen fand ich sehr ansprechend.
    Nils Trojan ist ein sehr realistischer Ermittler, denn er hat Ecken und Kanten, kämpft mit den Dämonen seiner Arbeit und geht auch mal über die Grenzen hinaus, doch immer mit dem Ziel, den Mörder zu finden.
    Doch der Täter ist ihm immer einen Schritt voraus. Die Sackgasse scheint immer größer zu werden, die Zeit läuft ihnen davon.
    Es ist ein gut geschriebenes Buch, die Mordopfer werden ganz besonders inszeniert und man fragt sich, was es mit diesem Buch auf sich hat, das jeden tötet, der Kontakt damit hat. Durch den Perspektivenwechsel bekommt man einen guten Einblick, denn auch der Täter erzählt von seinem Leben bis zum jetzigen Zeitpunkt.
    Ab und an hat es kleine Längen, um sich gerade zum Ende hin mit Ereignissen zu überschlagen. Die Spannung hört auch nicht auf, als man endlich den Zusammenhang versteht.
    Spannung, tolle Ermittlungen und immer wieder die Überlegungen, die man als Leser nicht abstellen kann. Der Schreibstil ist toll zu lesen und die Seiten fliegen nur so dahin. Immer wieder ist man gewillt, nur noch ein Kapitel weiter zu lesen.

    Nicht der allerbeste Bentow, aber auf jeden Fall sehr lesenswert. Der rote Faden zieht sich perfekt durch das Buch und kann wieder gut unterhalten.

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  • Ein Buch das für eine schlaflose Nacht sorgte... Grandios

    Von: sunshine_loves.you Datum: 1. November 2022

    Vor ein paar Jahren habe ich das Thrillerdebüt •Der Federmann• gelesen und geliebt.
    Aber leider habe ich die Reihe nicht weiterverfolgt.
    Nun musste ich feststellen, das schon der zehnte Fall von Kommissar Nils Trojan in aller Munde ist.
    Das Buch musste her, dank vom Team @bloggerportal dürfte ich das Buch aus meinem Briefkasten holen.
    Vielen lieben Dank nochmal.
    Ich bin immer noch sprachlos, der zehnte Fall.
    Upps wie konnte das passieren, das mir die Reihe entgangen ist. Zu viele Bücher die jedes Jahr erscheinen. Egal es ist passiert, jetzt habe ich den Autor, wieder auf dem Schirm.
    Denn dieser Fall war für mich sehr nervenaufreibend, allein der Prolog, wird aus der Sicht vom Mörder erzählt. Ich hatte echt Herzklopfen.
    Katja findet vor ihrer Haustür eine Kiste mit vielen Dingen, die zu verschenken sind. Ein Buch hat es ihr angetan, das musste mit, ob das es die richtige Entscheidung war ???

    Ein Kapitel fügte sich dem Nächsten.
    Drei Opfer, ihre Augen wurden mit goldenen Kunstharz ausgefühlt, allein diese Vorstellung.. pures Gänse-Haut-Feeling.
    Kommissar Nils Trojan ist mit Steffie durch Berlin gehetzt und sie landeten in der Sackkasse. Was haben die drei Opfer gemeinsam ???
    Nils und Steffie sind ein symphatisches Team. Ich war sofort mittendrin im Geschehen.
    Immer wieder sagte ich mir, nur noch ein Kapitel, aber aus einem Kapitel wurden ganz viele und schwupps, war die Nacht vorbei.
    Es war ein Psychospiel vom Feinsten, der Schreibstil krankhaft schön, fesselnd, bildhaft und mitreißend.
    Aus der Sicht vom Mörder, Opfer und Ermittlerduo kam keine Langeweile auf.
    Das Cover ist echt ein Augenschmaus und passt perfekt zur Geschichte.
    Ein Psychothriller der mich durch eine schlaflose Nacht gebracht hat...einfach großartig.
    Eine Leseempfehlung gibt es von mir.

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  • Voller Finesse, Kalkül, aber auch große Emotionen und tiefer Verwundbarkeit

    Von: Magische Momente Alys Bücherblog Datum: 30. October 2022

    Von Max Bentow hab ich bisher ein Stand Alone gelesen und dieses hat mich damals extrem begeistert. Von der Nils Trojan Reihe kenn ich hingegen noch gar nichts.
    „Das Bernsteinkind“ hat mich so angesprochen, dass ich es sofort lesen musste. Und mein Gott, was war das bitte?
    Ich hab es quasi über Nacht verschlungen, weil es so unglaublich spannend war.
    Ich weiß, es ist nicht besonders klug, mit der Reihe von hinten zu beginnen. Aber hier ist es absolut nicht von Nachteil, weil der eigentliche Fall immer im Fokus steht.

    Der Schreibstil des Autors ist unglaublich fesselnd und bildhaft.
    Nils Trojan ist ein sehr interessanter, aber auch verlorener Charakter. Er arbeitet an sich und seinen Dämonen, die ihn stetig begleiten, was mir unglaublich gut gefallen hat.
    An diesem Buch hat es mir unglaublich gut gefallen, dass wir sowohl von den Opfern, dem Täter, als auch den Ermittlern die Perspektiven erfahren. Dadurch geht es ungemein in die Tiefe und die Brisanz, als auch die Verwundbarkeit ist unglaublich gut zu spüren.
    Dabei sind sie sehr authentisch, lebendig und einfach wahnsinnig gut ausgearbeitet.

    Bereits der Prolog hat mich ordentlich gefordert und schockiert.
    Max Bentow wartet hier mit einer sehr genialen und abgründigen Grundidee auf, die mich wahnsinnig begeistert, aber zugleich auch sehr verstört hat.
    Besonders weil man sich so gut in die Opfer hineinfühlen kann, fühlt man sich so verletzlich und angreifbar.
    Es beginnt noch relativ human, bis es sich stetig steigert und auch die Opfer zunehmen.
    Einen kleinen Teil des Puzzles hab ich schnell erkannt, was aber auch so beabsichtigt war.
    Man hat das Gefühl, die Intensität und das Kalkül dahinter nimmt zu, aber gleichzeitig hat man das Gefühl, gefangen zu sein, es wirklich zu erleben und immer tiefer zu fallen.
    Das ist unglaublich beängstigend und verstörend zugleich.
    Denn der Autor wartet mit einer großen Brutalität auf, die nicht allein der Gewalt zuzuordnen ist.
    Vielmehr tritt er immer drängender in den mentalen Bereich vor und zeigt, wie verletzlich, wie angreifbar man in seiner selbst geschaffenen Wohlfühloase ist.
    Das ist der Teil, der so viele Gedanken in mir zum brodeln brachte.

    Obwohl er mit viel Skrupellosigkeit und Perfidität aufwartet, so erzählt er uns auch eine Geschichte voller Einsamkeit und Verlorenheit.
    Voller Tränen, Trauer und Wut.
    Voller Angst und Zweifel.
    Die sich auf sämtliche Richtungen fokussiert.
    Eine zarte Hülle, die eingerissen, beschädigt und zerstört wird. Dabei wird das Drama dahinter unglaublich gut spürbar.
    Er beweist sehr viel Feingefühl und Empathie und stattet es mit feinen Nuancen, aber auch schärferen Kanten aus, so dass man die Augen nicht verschließen kann.
    Man aber begreift, wie der Wahnsinn immer tiefer sickert und bereit ist, sich Erlösung zu verschaffen.

    Mich hat dieser Psychothriller unglaublich beschäftigt. Er ist nervenaufreibend, intensiv und bewegt sich auf einer ganz besonderen Ebene.
    Bei der Ausarbeitung beweist der Autor große Kreativität und lässt es am Ende mit einem wahren Knall ausklingen.
    Es sind zwar keine großen Überraschungen zu verzeichnen. Aber das ist hier auch nicht wichtig.
    Hier geht es darum, endlich wieder frei sein zu können, keine Angst mehr zu haben und sich selbst zu akzeptieren.
    Hier schwingt so viel Traurigkeit und Melancholie mit, dass es etwas mit dir macht.
    Dich ruhelos und bedrückend einhüllt und dich damit das wahre Grauen spüren lässt.
    Unbedingt lesen.

    Fazit:
    Wow. Mehr kann ich einfach nicht sagen.
    Ja, es ist der zehnte Fall für Nils Trojan.
    Für mich der erste von ihm und ich bin einfach nur unglaublich begeistert, was der Autor hier für ein geniales, abgründiges und zugleich tief bewegendes Psychospiel ausgearbeitet hat.
    Voller Finesse, Kalkül, aber auch große Emotionen und tiefer Verwundbarkeit.
    Ich brauch unbedingt mehr vom Autor und Nils.
    Unbedingt lesen.

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  • Top Thriller

    Von: krimi_und_so Datum: 30. October 2022

    Das Bernsteinkind von Max Bentow
    Erschienen am 21.10.2022 im @goldmann_verlag

    Katja findet auf der Straße vor ihrer Wohnung eine Obstkiste voller Krimskrams, mit der Aufschrift „zu verschenken“. Da sie eine große Buchliebhaberin ist, nimmt sie sich daraus ein Buch mit einem Bernsteinfarbenen Auge auf dem Einband. Das Buch ist so spannend und authentisch geschrieben, dass sie es kaum aus der Hand legen kann. Doch je mehr sie liest, umso seltsamer kommt ihr das Buch vor, und fühlt sich beobachtet.
    Nils Trojan hat ein Geheimnis vor seiner Freundin Steffie. Er nimmt heimlich Unterricht in japanischer Kampfkunst, in der Hoffnung seine Angstzustände zu besiegen. Während einer Unterrichtsstunde wird er von seinem Chef Landsberg zu einen Mordfall gerufen. Als er die Tore sieht ist Trojan schockiert. Die Augen der Toten wurden durch eine Bernsteinfarbene Masse ersetzt.

    Meinung
    Nils Trojan feiert in „das Bernsteinkind“ ein kleines Jubiläum. Bereits zum 10. mal ermittelt er in Max Bentows großartiger Thrillerreihe. Und auch dieses Mal ist es ein sehr guter Thriller geworden. Spannend von der ersten Seite bis zum Schluss. Sehr gut finde ich auch Bentows Schreibstil. Leicht, locker und mega spannend, so dass mich der Thriller von der ersten Seite seinen Bann gezogen hat.
    Sehr gut finde ich auch die Kapitel die aus der Sicht des Täters geschrieben waren. So habe ich Stück für Stück mehr über den Täter und seine Hintergründe erfahren.
    Auch das Cover mit seinem Bernsteinfarbenen Auge hat mir sehr gut gefallen.
    Ein wirklich komplett gelungenes Buch.

    Fazit
    „Das Bernsteinkind“ ist eines dieser Bücher bei denen man sagt „ein Kapitel lese ich noch“ um dann festzustellen, dass man doch noch eine ganze Stunde gelesen hat.

    5/5

    Unbezahlte Werbung

    Vielen Dank den @Goldmann_Verlag und das @bloggerportal für das Rezessionsexemplar

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Pressestimmen

  • »Max Bentow spielt grandios auf der Klaviatur des Psychothrills. Megaspannend!« Arno Strobel

  • »Max Bentow ist der Meister der bizarrsten Morde.« Hannoversche Allgemeine Zeitung

  • »Max Bentow lässt sich für seine LeserInnen immer wieder neue, schockierende und psychologisch ausgefeilte Storys einfallen.« Alex Dengler, denglers-buchkritik.de

  • »Kann ein Buch böse sein? Das ist nur eine von vielen Fragen, die sich nicht nur der Leser bei der Lektüre dieses Thrillers stellt. Auch Nils Trojan tappt bei seinen zähen Ermittlungen lange im Dunkeln, bis er schließlich doch die entscheidende Spur zur Lösung dieses scheinbar so abstrusen Falls findet und das Rätsel des Bernsteinkindes löst. Und genau das macht auch den Reiz von Bentows zuweilen sehr grausamen Buchs aus, das aber nicht böse, sondern wirklich spannend ist.« Neue Presse Hannover

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