Der Federmann

Ein Fall für Nils Trojan 1
Psychothriller

Als der Berliner Kommissar Nils Trojan an den Schauplatz eines Mordes gerufen wird, erwartet ihn eine grausame Inszenierung: Der jungen Frau wurden die Haare abgeschnitten, ein zerfetzter Vogel ist auf ihrem Körper platziert. Trojan und sein Team sind entsetzt, doch noch während sie die ersten Ermittlungen einleiten, ereignet sich ein zweiter Mord: Wieder hatte das Opfer lange blonde Haare, und wieder hinterlässt der Federmann einen makabren Gruß in Gestalt eines toten Vogels. Unterstützt von der Psychologin Jana Michels macht sich Trojan an die Lösung des Falls – und befindet sich unvermittelt auf einer Reise in die tiefsten Abgründe einer kranken Seele.

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Leserstimmen

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  • Grausam spannend

    Von: my.book.addict.world Datum: 21. October 2021

    Nils Trojan in seinem ersten Fall, ein Mordopfer das grausam zugerichtet ist, mit Federn und einem toten Vogel bedeckt. Kaum beginnt Nils Trojan mit den Ermittlungen passiert schon der nächste Mord. Berlin ist die Stadt in dem diese Mordserie spielt. Die Frauen sind blond und jedesmal liegt ein toter Vogel auf den Opfern. Was will der Serienmörder für eine Botschaft hinterlassen. Zudem verschwindet von einem Opfer die kleine Tochter, die vielleicht Augenzeugin der grausamen Tat wurde. Nils Trojan hat es nicht sehr einfach, er muss den Fall lösen, hat gerade eine Scheidung durch, jedoch einen guten Kontakt zu seiner Tochter und lässt sich von seiner Psychologin Jana Michels unterstützen, dabei sind im Buch teilweise zu viele Seiten mit ihm und der Psychologin.

    Der Psychothriller ist gut, die Hinweise schwer zuzordnen und man weiß nich wo die Spur hinführt, da es das erte Buch der Reihe ist bzw. war und ich auch schon andere Bände gelesen habe, kann ich die Reihe empfehlen. Mit der Zeit baut man eine Verbindung zum Kommisar Nils Trojan auf und die Serienmorde und Mörder die ihn beschäftigen sind jedesmal grausam.

    Das Cover passt perfekt zum Buch und auch zum Hörbuch (ich habe beide Versionen, da ich zwar gerne lese, aber manchmal die Zeit zum Lesen fehlt und ich es mir während ich beschäftigt bin vorlesen lasse, Axel Milberg liest gut vor und haucht dem ganzen ein bisschen Leben ein).

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  • Ein überzeugender Teil 1

    Von: wordfulbooks Datum: 3. November 2020

    Schrei doch, dachte er, schrei.
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    Nils Trojan wird mit einem neuen Mord konfrontiert. Der Mörder tötet Frauen auf bestialische Weise, schneidet ihnen die blonden Haare ab und platziert einen zerfetzten Vogel auf ihren Körper. Das Team ist entsetzt und noch während sie sich fragen, welcher Mensch so grausam ist, geschieht der zweite Mord mit dem gleichen Tathergang. Trojan macht sich auf die Suche nach dem Federmann und gerät dabei an seine Grenzen.
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    Der Einstieg war direkt super und ich bin so gut in das Buch reingekommen. Der Fall war sehr spannend und ich habe tatsächlich bis zum Ende nicht gewusst, wer der Mörder ist.
    Durch unterschiedliche Perspektiven hat man die Geschichte aus mehreren Sichten gesehen, wurde in Bezug auf den Täter in andere Richtungen gelenkt, nur damit man wieder überrascht war. Das war wirklich super.
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    Leider gab es zwei kleine Kritikpunkte... zum einen war uns der Ermittler soo unsympathisch. Er hatte interessante Seiten, nur leider kamen die viel zu wenig raus. Stattdessen wurde Nils Trojan eher als Jammerlappen und psychisch labil dargestellt. Das mag ich leider nicht an einem Ermittler.
    Der zweite Punkt waren die zum Teil sehr langatmigen Teile im Buch, die mich aber immer nur kurz gestört haben, da es relativ zügig wieder Fahrt aufgenommen hat.
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    Trotz dem unsympathischen Ermittler lesen wir auf jeden Fall auch Teil 2 zusammen, denn “Der Federmann“ war ein richtiger Pageturner, den wir im #buddyread verschlungen haben. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung und 4 Sterne

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  • Warnung: Nicht vor dem Einschlafen hören!

    Von: Chridhe Datum: 16. July 2019

    Die Idee eines zwanghaft mordenden Psychopathen ist zwar nicht neu, wird aber von Bentow nach einigen Startschwierigkeiten, bei denen die Handlung auf der Stelle tritt, sehr spannend und actionreich in Szene gesetzt. Erst im letzten Drittel des (Hör-)Buches nimmt die Geschichte richtig Fahrt auf, und der Showdown mit dem Mörder (der Mörderin?) lässt den Zuhörer bzw. Leser im wahrsten Sinne atemlos zurück.

    Schauplatz der Handlung ist Berlin, was durch die häufige Erwähnung von Straßennamen oder U-Bahn-Stationen noch unterstrichen wird, allerdings fällt auf, dass der Autor zwar schildert, wie die Akteure sich durch Berlin bewegen, aber darüber hinaus gibt es keinerlei Beschreibungen von Sehenswürdigkeiten, Häusern, Restaurants etc., wodurch das Lokalkolorit relativ blass bleibt – oder mit anderen Worten: Die Geschichte könnte auch in jeder beliebigen Stadt spielen. Anderen deutschen Autoren gelingt dies m. E. sehr viel besser.

    Protagonist des Buches ist der 43-jährige Berliner Kommissar Nils Trojan. Der Polizeibeamte ist geschieden und hat eine Teenagertochter, die zwar bei seiner Ex-Frau lebt, zu der er aber einen sehr guten Kontakt hat. Trojan hat zunehmend Schwierigkeiten mit den Anforderungen seines Jobs bzw. mit den menschlichen Abgründen und ist daher in psychologischer Behandlung. Allerdings hat er sich in die behandelnde Ärztin Jana Michels verliebt, was dafür sorgt, dass seine Therapie nicht gerade erfolgreich ist. Ich hatte an dieser Stelle das Gefühl, ins kalte Wasser geworfen zu werden, und war zunächst davon überzeugt, dass ich versehentlich nicht zum ersten Band der Reihe gegriffen hatte. Trojan bleibt mir in der ganzen Geschichte leider zu blass. Einerseits saß er, gefühlt, ständig bei seiner Psychologin und dachte darüber nach, wie er sie zum Essen einladen könnte, stellte auf eigene Faust eher planlose Recherchen zum Mörder an, andererseits ging er dann in seinen Verhören auf eine Art und Weise vor, die sicher nicht im Einklang mit der Vorgehensweise eines echten Polizisten steht. Dass ihm das keinen Rüffel vonseiten seiner Vorgesetzen einbrachte, erstaunte mich sehr. Daher fiel es mir über weite Strecken schwer, eine Verbindung zu ihm herzustellen.

    Die übrigen Figuren bleiben ebenfalls relativ blass, allen voran die Psychologin Jana Michels, die während sich während der Sitzungen wenig professionell verhält, häufig die Grenzen zwischen Arzt und Klient überschreitet und gefühlt ebenfalls ständig darüber nachdenkt, ob sie nicht ebenfalls Interesse an Trojan hat.

    Der Täter (die Täterin?) war allerdings eine Überraschung – und eine ausgesprochen kreativ agierende –, der die Ermittler aber eher mithilfe von Kommissar Zufall auf die Spur kamen und weniger durch konkrete, zielgerichtete Recherchen und dem Folgen irgendwelcher Spuren – die übrigens ab einem gewissen Punkt so gehäuft auftauchten, dass man das Gefühl hatte, der Autor wollte die Geschichte partout innerhalb eines Kapitels zu einem Ende führen.

    Über das Hörbuch

    Gelesen wird das Hörbuch von dem bekannten deutschen Schauspieler Axel Milberg (*1956; u. a. Tatort) – und es ist ein besonderes Vergnügen, ihm zu lauschen. Er liest überwiegend ruhig und unaufgeregt (deutlich langsamer als die anderen Sprecher, denen ich bislang zugehört habe) und trägt auch die deskriptiven Passagen mit der an dieser Stelle nötigen Betonung vor. Aber dann passt er auch wieder die Lesegeschwindigkeit an die jeweilige Situation an, sodass z. B. Verfolgungsjagden oder der Showdown am Ende des (Hör-)Buches deutlich mehr Drive bekommen. Milberg entscheidet sich darüber hinaus primär bei weiblichen Charakteren oder an „exotischen Stellen“ (z. B. in Dialogen mit dem türkischen Lebensmittelhändler oder auch einem betrunkenen oder psychisch kranken Verdächtigen) Tonlage und Sprechweise an. Hier gibt es Sprecher, die in dieser Hinsicht etwas kreativer sind. Aber das scheint nicht Milbergs Stil zu sein.

    Mein Fazit: Ein gelungener, aber nicht herausragender deutschsprachiger Psychothriller, der eine Weile braucht, bis er in Gang kommt und deshalb anfänglich einige Längen hat. Nichts für Zartbesaitete – und nichts für alle, die gern vor dem Einschlafen lesen bzw. Hörbuch hören!

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  • WAAAAAHNSINN!!!

    Von: Marco Boulanger Datum: 17. June 2019

    Ich muss sagen, dass ich noch nie in einem Buch so gefesselt wurde wie in Der Federmann. Jeder Schauplatz im Roman schafft seine eigene Atmosphäre ohne sich dabei zu wiederholen. Man fiebert mit und ist von der ersten Seite bis zur Letzten gefesselt. Ich freu mich auf die nächsten Bücher. Ich schreibe selbst und es fällt mir nicht wirklich einfach immer solche Spannungen aufzubauen. Ich bin von Ihrem Schreibstil begeistert. Weiter so Herr Bentow.

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  • Tausend Dank!

    Von: Sam Datum: 28. May 2019

    Egal welches Buch ich gelesen habe von Max Bentow und ich habe fairerweise jedes bereits erschienene verschlungen, war einfach unglaublich fesselnd, aufregend und spannend zu gleich. Ich konnte die Bücher kaum zur Seite legen und bin gespannt auf die nächsten genialen Werke dieses Mannes!

    Danke für zahlreiche Stunden, welche sinnvoll durch jegliche teile verbracht wurden!🙏🏻

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Pressestimmen

  • "Ein unglaublich gut lesbares und sehr spannendes Buch, welches durch sein hohes Tempo, seine authentischen und sympathischen Figuren punktet." wewantmedia.de

  • "Ein gelungener Psycho-Krimi, der Spannung bis zum Schluss bietet. Fortsetzung dringend erwünscht!" stern.de

  • "Kommissar Nils Trojan könnte zu einer Kultfigur der Kriminalliteratur werden!" Prinz

Hörprobe

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