Der Mondscheinmann

Ein Fall für Nils Trojan 8
Psychothriller

Lilienblüten auf dem Boden, Kerzen brennen und erhellen die Umrisse einer toten Frau, geschminkt und frisiert. Das Einzige, was die perfekte Inszenierung stört, sind die vielen Schnecken, die leise über das morbide Stillleben gleiten. Dies ist das Bild, das sich Kommissar Nils Trojan und seinem Team bietet, als sie in einer Berliner Wohnung eintreffen. Wenig später wird ein zweites Opfer im Wald aufgefunden, und wieder ist der Tatort inszeniert wie ein Andachtsraum. Trojan stürzt sich in die Ermittlungen und merkt zu spät, dass sein Gegner ein Spiel mit ihm spielt – ein Spiel, das so sanft wie eine Klaviersonate beginnt und mit dem sicheren Tod endet ...

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Leserstimmen

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  • Einem Serienmörder auf der Spur

    Von: my.book.addict.world Datum: 14. October 2021

    Nils Trojan ist erschöpft und möchte eine Pause einlegen, am besten ein Sabbatjahr, doch dieses wird ihm verwehrt als eine neue Serie von schrecklichen Morden beginnt.

    Die Mordopfer liegen immer bewusst inszeniert an den Tatorten, teilweise geschminkt und frisiert und mit komischen Beilagen wie Schnecken die um das Mordopfer liegen, an anderen Stellen findet man Körperteile wie z.B. mehrere Ohren.

    Das Buch legt wieder viele Fährten die uns in die Irre führen und die Spannung permanent bis zum Ende halten. Wird der schon ausgebrannte und erschöpfte Nils Trojan diesen Serienmörder zu fassen bekommen?

    Psychologische Abgründe die man liest und ein gelungen grausamer Psychothriller. Für die 414 Seiten habe ich gerade mal 1,5 Tage gebraucht, es war so fesselnd und verstörend zugleich.

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  • Wieder überaus gelungen

    Von: Matthias Breimann Datum: 6. September 2021

    Inhalt:

    Lilienblüten auf dem Boden, Kerzen brennen und erhellen die Umrisse einer toten Frau, geschminkt und frisiert. Das Einzige, was die perfekte Inszenierung stört, sind die vielen Schnecken, die leise über das morbide Stillleben gleiten. Dies ist das Bild, das sich Kommissar Nils Trojan und seinem Team bietet, als sie in einer Berliner Wohnung eintreffen. Wenig später wird ein zweites Opfer im Wald aufgefunden, und wieder ist der Tatort inszeniert wie ein Andachtsraum. Trojan stürzt sich in die Ermittlungen und merkt zu spät, dass sein Gegner ein Spiel mit ihm spielt – ein Spiel, das so sanft wie eine Klaviersonate beginnt und mit dem sicheren Tod endet……

    Der Autor:

    Max Bentow wurde in Berlin geboren. Nach seinem Schauspielstudium war er an verschiedenen Bühnen tätig. Für seine Arbeit als Dramatiker wurde er mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet. Seit seinem Debütroman »Der Federmann« hat sich Max Bentow als einer der erfolgreichsten deutschen Thrillerautoren etabliert, alle seine Bücher waren große SPIEGEL-Bestseller-Erfolge.

    Rezension:

    Ein kleiner Junge wird plötzlich in der Nacht aus dem Schlaf gerissen von seiner Mutter. Ohne Worte nimmt sie ihn bei der Hand und schleppt ihn zum Auto. Das einzige was er hört sind die immer wiederkehrenden Worte seiner Mutter, “sag nichts, stell keine Fragen, sei still, wir müssen los“.

    Nach ein paar Stunden Fahrt, sind sie plötzlich in einem Wald bei einer Hütte angekommen, wo sie die restliche Nacht verbringen werden.

    Im provisorischen Bett neben seiner Mutter flüstert er zu ihr, ob sie ihm den nicht wieder eine gute Nacht Geschichte erzählen könnte. Obwohl die Mutter zuerst verneinte, willigte sie schlussendliche doch ein und begann eine Geschichte zu erzählen, bis der Junge friedlich einschlief.

    …..Der Junge erwachte dennoch wieder und dabei lag am Boden, neben dem Bett und musste zusehen wie eine schwarze Gestalt mit seiner Mutter kämpfte und sie nur noch die Worte hervorbrachte, “lauf weg, lauf weg“, was er auch schweren Herzens auch tat. Immer weiter in den dunklen Wald auf sich allein gestellt und zudem verfolgt, stolperte er einige Zeit später über Äste und Blätter und blieb liegen und sah den Schnecken zu, da er sie mochte, bis er einschlief.

    …..Als er wieder erwachte, war er nicht alleine, denn zu seinem Glück wurde er von Polizisten gefunden, die ihm aber zugleich die schreckliche Botschaft mitteilen mussten, dass seine Mutter ermordet aufgefunden wurde…….

    Im neuen Roman von Max Bentow “Der Mondscheinmann“ mit dem berühmten Hauptkommissar Nils Trojan, geht der Leser wieder auf spannende Spurensuche nach einem neuen Täter. Ein Täter der seine Opfer, vorwiegend Frauen, mit Lilien ziert, mit Schnecken bedeckt und ihnen das Ohr abschneidet.

    Max Bentow hat es mit “Der Mondscheinmann“ wieder einmal mehr geschafft und unter Beweis gestellt dass seine Werke zu recht zu den absoluten Bestsellern im Genre Psychothriller gehören. Wieder bekommt der Leser einen weiteren Einblick in die Arbeit der Kripo, sowie in das Privatleben des Hauptkommissars Nils Trojan und seinen neuen spannenden Fall.

    Doch dieses Mal sind es keine Schmetterlinge, sondern Schnecken die Nils Trojan begleiten. Dazu kommt das dieses Mal auch einer seiner Kollegen nicht nur in das mögliche Täterprofil passt.

    Nebenbei geht der Autor wieder auf einige wichtige Charakter ein und wechselt ab und an die Zeit durch Rückblenden und beleuchtet sie wunderbar, ohne dabei jemals den Faden zu verlieren oder den Lesefluss nur im geringsten zu stören.

    Einmal mehr lockt der Autor mit 50 Kapiteln den Leser tief in die Geschichte und bindet ihn an das Buch bis zum Schluss, mit kleinen Hinweisen auf den Täter, aber doch so wenige um nichts zu schnell zu verraten so dass der Leser stets mitraten kann.

    Das Buch an sich ist wieder wunderbar aufgeteilt und die formatiert. Das Cover passt wieder perfekt zum Inhalt und ist zugleich schlicht und doch aufregend so dass es nichts verrät und auch keine leeren Versprechungen macht.

    Wer die anderen Teile von Max Bentow mag wird auch diesen Roman wieder verschlingen und lieben, für neue Leser und Liebhaber dieses Genres, ein absolutes MUSS!

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  • Unbedingt lesen!

    Von: angis_bookstagram Datum: 10. March 2021

    Lilienblüten auf dem Boden, Kerzen brennen und erhellen die Umrisse einer toten Frau, geschminkt und frisiert. Das Einzige, was die perfekte Inszenierung stört, sind die vielen Schnecken, die leise über das morbide Stillleben gleiten. Dies ist das Bild, das sich Kommissar Nils Trojan und seinem Team bietet, als sie in einer Berliner Wohnung eintreffen. Wenig später wird ein zweites Opfer im Wald aufgefunden, und wieder ist der Tatort inszeniert wie ein Andachtsraum. Trojan stürzt sich in die Ermittlungen und merkt zu spät, dass sein Gegner ein Spiel mit ihm spielt – ein Spiel, das so sanft wie eine Klaviersonate beginnt und mit dem sicheren Tod endet ...
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    ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️/5
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    Der Mondscheinmann ist der 8. Fall für Nils Trojan und sein Team vom LKA Berlin. Auch dieses Buch konnte mich von der ersten Seite mitreißen und mich wieder total begeistern. Die kurzen Kapitel und Sequenzen aus Tätersicht steigern zusätzlich die Spannung. Der tolle Schreibstil sorgt dafür, dass man nur so durch die Seiten fliegt. Und die schleimigen Schnecken 🐌 sorgen für ordentlich Gänsehaut beim lesen 🙊 Von mir gibts wie immer eine Leseempfehlung 🤩 Ich hoffe, ich bekomme bald neuen Lesestoff von dem Autor ☝️😋

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  • Klasse geschrieben

    Von: Moni Datum: 24. February 2021

    Ich habe per Zufall den neuen Band entdeckt.
    Ich wurde nicht enttäuscht.
    Super Geschichte, sehr nah erzählt, ich war direkt nach den ersten Seiten mitten im Geschehen.
    Nichts für schwache Nerven.

    Für nächste Woche standen bei uns Weinbergschnecken auf dem Speiseplan. Den habe ich jetzt aber umgeändert☺

    Wieder ein Buch was ich nicht aus der Hand legen konnte, vielen Danke an den Autor.

    Freue mich schon auf den nächsten Band über Nils

    LG
    Moni☼

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  • Spannender Thriller für packende Lesestunden

    Von: Tessas_Buchwelt Datum: 8. December 2020

    Lilienblüten auf dem Boden, Kerzen brennen und erhellen die Umrisse einer toten Frau, geschminkt und frisiert. Das Einzige, was die perfekte Inszenierung stört, sind die vielen Schnecken, die leise über das morbide Stillleben gleiten. Dies ist das Bild, das sich Kommissar Nils Trojan und seinem Team bietet, als sie in einer Berliner Wohnung eintreffen. Wenig später wird ein zweites Opfer im Wald aufgefunden, und wieder ist der Tatort inszeniert wie ein Andachtsraum. Trojan stürzt sich in die Ermittlungen und merkt zu spät, dass sein Gegner ein Spiel mit ihm spielt – ein Spiel, das so sanft wie eine Klaviersonate beginnt und mit dem sicheren Tod endet ...

    Das war also Band 8 und damit das vorerst letzte Buch um Ermittler Nils Trojan. Und ich muss sagen, ich fand es ausgesprochen gut!! Spannend von der ersten Seite an konnte man mit jedem Wort mitfiebern. Der Perspektivenwechsel zwischen Vergangenheit und Realität hat alles nur noch packender gemacht, so dass ich das Buch innerhalb kürzester Zeit weglesen konnte. Die Charaktere waren authentisch, sogar Nils Trojan fand ich in diesem Band super. Auch das Ende war befriedigend und macht definitiv Lust auf eine weitere Fortsetzung.
    Ich habe die Teile 6 und 7 noch nicht gelesen, aber hatte keinen Moment lang das Gefühl, dass mir etwas fehlt. Man kann das Buch also super auch ohne die vorherigen Bände zu kennen, lesen und sich mitreißen lassen.
    Hier gibt es definitiv 5/5 ⭐️ und ich freu mich sehr darauf, noch den Traummacher und den Schmetterlingsjungen zu lesen, die hier beide schon im Regal stehen und warten!

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Pressestimmen

  • »Will man einen erstklassigen Psychothriller eines deutschen Autors lesen, dann muss man zu einem Buch von Max Bentow greifen!« Denglers Buchkritik

  • »Bentows Schreibstil ist im vorliegenden achten Fall gewohnt hochklassig. Es fällt nicht schwer, das Buch innerhalb kürzester Zeit zu verschlingen.« Literaturmarkt.info

  • »Max Bentow liefert Hochspannung.« Münsterländische Tageszeitung

  • »Temporeich, spannend und interessant inszenierte Morde.« Das PTA Magazin

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