Der Eisjunge

Psychothriller

Nils Trojan ist eben zurück von seiner Auszeit auf einer Insel, da wird er schon an einen neuen Tatort gerufen. Im ersten Moment glaubt er, in einen absurden Albtraum geraten zu sein: Es sieht aus, als würde ein Tier über dem Opfer kauern, denn der Mörder hat das Fell eines Rehs über die getötete junge Frau drapiert. Wenig später ereignet sich der zweite Mord, und wieder sind Mensch und Tier auf makabre Weise ineinander verschlungen. Aber was will der Täter mit seiner grausamen Botschaft mitteilen? In einem verlassenen Haus im Umland von Berlin stößt Trojan auf eine Fährte – und erkennt zu spät, dass er in eine mörderische Falle geraten ist ...

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  • Fantastischer Teil der Reihe um Nils Trojan

    Von: bookaholic_me Datum: 15. February 2022

    Der Eisjunge ist der mittlerweile neunte Teil der Reihe um Nils Trojan und wieder ein fantastisches Buch. Nachdem Nils endlich seine kleine Auszeit bekommen hat, die er auf den Kanaren verbracht hat, muss er danach schnell wieder in sein daily business einsteigen: Mörder jagen. Denn es gibt wieder eine abartige Mordserie, deren Täter es zu finden gilt. Wir sehen hierbei wieder einige Teile aus der Sicht des Täter, als er jünger war. Auch ahnt man immer mal wieder am Anfang des Kapitels, dass diese Frau gleich sterben wird und dennoch fiebert man mit. Ich bin ein großer Fan des Autors.

    Max Bentow hat mit Nils Trojan echt einen super bodenständigen Ermittler geschaffen, der zwar ein super Ermittler ist, gleichzeitig aber keineswegs abgedreht. Ihm gehen die Todesfälle an die Nieren aber dennoch ist er gut in dem, was er tut.

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  • KRANKE INSZENIERUNG. GROSSARTIG

    Von: Ulrike Rosina Datum: 7. February 2022

    Elisabeth ist auf der Suche nach der perfekten Location für ein Kurzfilmprojekt mit dem sie sich an der Filmhochschule bewerben will. Das Genre: Horror! Davon fühlt sie sich magisch angezogen. Und tatsächlich scheint sie im Berliner Umland die passende Kulisse gefunden zu haben. Ein halb verfallenes Häuschen mit verwildertem Garten mitten im Wald. Abgelegen, düster, unheimlich. Begeistert erkundet Elisabeth in der Dämmerung die Location und macht eine Entdeckung, die ihr das Blut in den Adern gefrieren lässt.

    Die Kripo wird zu einem Mord gerufen. Eigentlich nichts ungewöhnliches. Aber was sie vorfinden, bringt sogar abgebrühte Ermittler wie Nils Trojan an seine Grenzen. Das Opfer, eine junge, unauffällige Frau, wurde bizarr arrangiert. Teile des Körpers sind in ein Rehfell eingenäht, die Wohnung wurde mit Chlorreiniger penibel geputzt, die Bücher im Regal nach Farbe und Größe sortiert. Die Nachricht an der Wand scheint mit Blut geschrieben.

    KRANKE INSZENIERUNG. GROSSARTIG
    Max Bentow schreibt einfach großartige Thriller. Mit Der Eisjunge hat er mich wieder mal an die kurze Leine genommen und mich in den freien Minuten gierig nach seinem Buch greifen lassen. Nicht das erste Mal, dass ihm das gelingt, auch wenn ich nur Das Dornenkind auf meinem Blog besprochen habe.

    Gekonnt lässt er mehrere Erzählstränge nebeneinander laufen und exakt in dem Augenblick, in dem ich mich fragte: “Was hat das alles miteinander zu tun?”, hat er die Fäden entwirrt und die Story virtuos aufgelöst. Großes Kino! Wenn vermutlich auch nicht für zarte Gemüter. Lest selbst! Übrigens, plötzlich sehe ich überall Granatäpfel. In wirklich JEDEM Laden. War das die letzten Jahre auch schon so?

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  • 1Nils Trojan - einfach spannend

    Von: Tine_1980 Datum: 8. January 2022

    Direkt nach seiner Auszeit auf einer Insel, wird er schon zu einem neuen Tatort gerufen. Das Opfer hat das Fell eines Rehs übergestülpt bekommen. Kurz darauf ereignet sich der zweite Mord und wieder gibt es eine Symbiose zwischen Mensch und Tier. Was will der Täter für eine Botschaft mitteilen? Findet Trojan den richtigen Hinweis und kommt dem Täter zuvor?

    Es war wieder ein sehr gut gelungenes Buch des Autors Max Bentow. Dieses Mal hat die Hauptarbeit Nils Trojan erledigt, das restliche Team hat keine große Rolle gespielt und war eher wie ein Nebenakteur.
    Nils ist nach seinem letzten Einsatz auf seine ganz eigene Auszeit gegangen. Aber Mörder drücken nicht auf die Pausetaste, so dass er direkt zurück, wieder in den nächsten Fall rutscht. Wieder gilt es, die Hinweise richtig zu entschlüsseln, dem Täter zuvorzukommen. Doch ist es nicht ganz so einfach, wie gedacht.
    Es sind verschiedene Handlungsstränge, die alle miteinander zusammenhängen. Doch wie, das gilt es zu herauszufinden. Der Junge, der vor seinem Vater zieht, Elisabeth, die ihn auffängt und selbst mit Dämonen aus der Vergangenheit zu kämpfen hat, Trojan, der mit seinem Team versucht, den Mörder zu stoppen und der Mörder selbst, den man immer ein Stückchen besser kennenlernen darf, doch weiß man nicht, wie alles zusammenhängt. Gerade das macht das Buch so spannend, der rote Faden, der sich perfekt durch die Handlung zieht und das eigene Rätseln, wer der Mörder ist. Zusammen mit dem tollen Schreibstil, den Örtlichkeiten, die man sich problemlos vorstellen konnte und der interessanten Story, war es einfach ein Genuss, dieses Buch zu lesen.

    Spannend, actiongeladen und ein Mörder, der nicht ohne ist. Ein weiterer Nils Trojan Thriller, der einfach toll ist.

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  • Spannung pur!

    Von: Minky Datum: 2. December 2021

    Inhalt
    Der Ermittler Nils Trojan kehrt gerade erst von einer Auszeit zurück als er schon wieder mitten in einen grausamen Fall gezogen wird. Eine Frau wurde ermordet und ihr toter Körper auf abartige Weise am Tatort drapiert. Trojan und sein Team begeben sich sofort auf Spurensuche und die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, um den Täter zu finden. Doch es soll nicht bei einem Opfer bleiben.

    Meinung
    "Der Eisjunge" war mein erster Buddyread und es hat mir wahnsinnig Spaß gemacht diesen spannenden Thriller mit zwei tollen Mädels zusammen zu lesen. Eigentlich hatten wir uns acht Tage für das Buch eingeplant, doch schnell wurde klar, dass wir dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen wollen und so waren wir nach nur vier Tagen bereits fertig.

    Die Geschichte ist das was man einen Pageturner nennt. Unerwartete Wendungen und Perspektivwechsel sorgen für jede Menge Nervenkitzel.

    Besonders gut gefällt mir, dass man zwar immer wieder Details über den Hauptcharakter erfährt, diese aber so in den Plot eingebaut sind, dass es zu keinem Zeitpunkt langweilig wird, oder der eigentliche Handlungsstrang auf der Strecke bleibt.

    Fazit
    Eines der besten Bücher in diesem Jahr: 5 von 5 Sterne!

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  • Bentow beherrscht die Spannung wie kaum ein anderer

    Von: Martina - Schmökerwelten Datum: 14. November 2021

    Was verbinde ich spontan mit Max Bentow? Eine Buchreihe, die brilliert! Einen Autor, der weiß, wie Spannung geht!! Bizarr ausgeführte Morde, perfide Taten und immer ein gewisser Gruselfaktor sind sein Markenzeichen! Psychothriller bei denen mir beim Lesen ein Schauer über den Rücken läuft! Seine Art Begebenheiten und Orte zu beschreiben, die mich immer wieder fasziniert. Ich habe das Gefühl dabei zu sein und alles mit eigenen Augen zu sehen. Er bringt mir Berlin so nahe, dass es mir vertraut ist und ich denke, ich wäre schon dort gewesen. Die Cover seiner Bücher sind immer eine Augenweide und ganz klare Blickfänge!
    Und auch der neunte Fall für Nils Trojan hat es wieder in sich. Trojan hat es wieder mit einem Serienkiller zu tun, der sich ganz Bentow-typisch nicht mit "normalen" Morden zufrieden gibt. Ich denke, ich verrate nicht zuviel, wenn ich erwähne, dass Granatäpfel eine große Rolle spielen (Max Bentow hat es selbst einmal gepostet). Von so harmlosen, banalen Dingen wie einer Frucht lässt sich Bentow dazu inspirieren, etwas so düsteres und grässliches, ein so bösartiges Detail zu machen. Auch wieder typisch Bentow. Ich frage mich echt, wie das bei ihm funktioniert. Hält er daheim einen Granatapfel in der Hand, will ihn essen und denkt dann so: Mann, der wäre doch genial als... (lach)? Welche Assoziationen kommen ihm da in den Kopf? Interessant.
    "Der Eisjunge" ist so atemberaubend spannend, erzeugt so viel Thrill, dass die Nerven gekitzelt werden. Und dieser Thrill ist über den gesamten Handlungsverlauf präsent. Man verspürt eine ständige Bedrohung, die eigene Wahrnehmung wird vollkommen irregeleitet. Dabei legt Max Bentow ein enormes Tempo vor. Die Dinge überschlagen sich. Selbst als Leser ist man außer Atem und mich beschäftigte immer nur eine Frage: Wie schließt sich der Kreis?
    Und auch mit sehr markanten Charakteren wartet Bentow wieder auf: Ein zorniger 16jähriger, wunderbar gezeichnet. Dann der Neue in Nils Trojans Team, der für mich noch sehr undurchsichtig ist. Und für alle Buchliebhaber eine Bibliothekarin und eine andere, die Cover für Bücher entwirft.
    Ach was war das schön. Was für ein Buch! Wieder ein Bentow, den ich zu einhundert Prozent empfehlen kann!

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Pressestimmen

  • »In seinem gut konstruierten Buch überrascht Bentow die Leser mit nicht vorhersehbaren Wendungen. So bleibt der Roman bis zum Schluss spannend und sorgt für aufregende Krimiunterhaltung.« Hannoversche Allgemeine Zeitung

  • »Spannend.« Mein tv & ich

  • »Seine Psychothriller um den Berliner Ermittler Nils Trojan sorgen immer für mächtig viel Spannung und menschliche Abgründe. ›Der Eisjunge‹ ist der 9. Fall für Nils Trojan. Und Max Bentow erfüllt wieder alle Erwartungen, die man in ihn steckt.« Alex Dengler, denglers-buchkritik.de

  • »Ein perfekt konstruierter Psychothriller, den man genau wie seine Vorgänger am liebsten in einem Rutsch verschlingt.« Hallo München

Hörprobe

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