Der Traummacher Blick ins Buch

Der Traummacher

Ein Fall für Nils Trojan 6
Psychothriller

Seit dem plötzlichen Tod ihrer Tochter Simona ist Franziska Wiesner eine gebrochene Frau. Und dann wird sie selbst eines Tages tot im Keller ihres Hauses gefunden – ihr Körper ist entstellt von Bissverletzungen. Nils Trojan und sein Team versuchen fieberhaft, eine Erklärung für ihren mysteriösen Tod zu finden, als ein kleiner Junge in einer verlassenen Turnhalle am Rande von Berlin eine weitere Leiche entdeckt. Es ist Simonas ehemals beste Freundin. Und auch ihr Körper trägt die grausamen Male. Noch kann Trojan nicht ahnen, dass ihn die weiteren Ermittlungen an den schwärzesten Abgrund führen, in den er je geblickt hat ...

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  • Das nächste wird sicher wieder besser

    Von: Rela Datum: 2. April 2017

    Eigentlich hatte ich mich auf den neuen Triller vom Autor gefreut und war, wie bei seinen vorherigen, voller Spannung und Vorfreude.

    Da das Hörbuch dieses Mal der Autor selbst gelesen hat, war es ein etwas anderes Hörgefühl als zum Beispiel bei Axel Milberg. (Ganz nebenbei, manchmal wähle ich mir meine Hörbücher auch nach den Personen aus, die Sprecher sind.)

    Zum Inhalt: Dieses Buch wirkt auf mich diesmal sehr in die Länge gezogen und manchmal etwas verwirrend. Einiges war in der Geschichte zu fantastisch und für mich oft nicht nachvollziehbar. Irgendwie war es nicht so spannend, wie seine Bücher vorher.

    Manchmal kann ich aus zeitlichen Gründen nur mit längeren Unterbrechungen ein Hörbuch zu Ende zu hören. Aber wenn es mir gefällt, dann nutze ich jede freie Zeit aus, um zu erfahren, wie es mit der Handlung weiter geht. Bei diesem Buch war ich von Anfang an nicht so fasziniert und gierig darauf, endlich den Ausgang der Geschichte zu erfahren. Und dann das Ende der Geschichte…? Hat mir nicht gefallen.

    Schade, aber ich bin mir sicher, das Nächste wird wieder besser.

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  • Roman der Nervenkitzel verspricht!

    Von: Blog eines Buchfanatikers Datum: 13. February 2017

    Ein sehr gelungenes Hörbuch und eine tolle Geschichte machen dieses Hörbuch lesens- bzw. hörenswert. Aber zunächst mal ein paar Eckdaten und der Klappentext:

    Simona ist eine lebenslustige junge Frau und im Begriff, gemeinsam mit ihrer Freundin Alina eine Werbeagentur in Berlin aufzubauen – bis sie eines Nachts auf tragische Weise ihrem Herzleiden erliegt. Ihre Mutter ist fortan eine gebrochene Frau, die das Trauma nicht überwinden kann: Sie hört Simonas Stimme und wird von schrecklichen Fantasien verfolgt. Doch dann ereignet sich etwas Unfassbares – sie wird im Keller ihres Hauses auf bestialische Weise ermordet, ihr Körper ist mit Biss-Spuren übersät. Nils Trojan und sein Team, die sofort am Tatort eintreffen, sind noch nie mit einem solch schockierenden Anblick konfrontiert worden. Doch dies ist erst der Anfang, denn wenig später wird auch Alina in einer verlassenen Turnhalle am Rande Berlins tot aufgefunden, ihr Hals entstellt von denselben grausamen Malen. Nils Trojan ermittelt fieberhaft, und was er enthüllt, führt ihn an den schwärzesten Abgrund, in den er je geblickt hat ...

    Broschiert: 384 Seiten
    Verlag: Goldmann Verlag (22. August 2016)
    Sprache: Deutsch
    ISBN-10: 3442205107
    ISBN-13: 978-3442205103
    Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 3,8 x 20,5 cm
    Durchschnittliche Kundenbewertung: 

    Charaktere
    Trojan erinnert mich ein wenig an Bill Hodges aus Stephen Kings „Mr. Mercedes“ und das macht ihn wahnsinnig sympatisch. Besonders toll finde ich die Szene, wenn er Franz (dem Schäferhund) folgt und dann plötzlich mitten in einer Meditation landet, die ihm letztendlich sogar gefiel. Super!
    Die beiden Freundinnen Simona und Alina sind natürlich auch besonders interessant und der Leser kommt nach und nach hinter Simonas Geheimnis. Gerade die lebensfrohe und aufgedrehte Simona fand ich zum Beispiel zu Anfang hin bewundernswert. Wie sie Luis begeistern kann und ihn mitreißt, fand ich wirklich bewundernswert. Luis selbst finde ich, verändert sich im Laufe der Geschichte am meisten. Anfangs ist er ja sogar sehr über Simonas Interesse überrascht und ist eher ruhig, zurückhaltend und arbeitet strukturiert . Die Szenen in Franziska Wiesners Keller fand ich besonders interessant und gut ausformuliert. Hat wirklich Spaß gemacht und Nervenkitzel verursacht.

    Inhalt
    Ein wenig Schade fand ich, dass bis weit über die Hälfte der Handlung schon im Klappentext genannt wird und so ein Großteil an Spannung und Fahrt aus der Geschichte genommen wird.
    Auch verwirrend fand ich die Tatsache, dass der Roman als Psychothriller ausgeschrieben ist, aber ab gut einem Viertel ziemlich lange nur noch Anzeichen eines Mysterythrillers aufweist. Natürlich möchte ich hierbei jetzt nicht auf das Ende vorweggreifen, aber meiner Meinung nach muss sich der Leser oftmals fragen, ob er es denn hier mit etwas übernatürlichen zu tun hat, obwohl das (eventuell Spoiler: ) letztendlich nicht der Fall ist. Da „Der Traummacher“ mein erstes Hörbuch von Bentow ist kann ich nicht einschätzen ob das typisch für ihn ist, würde es aber mal auf Grund der Klappentexte vorheriger Werke so einschätzen. Ich muss zwar sagen, dass mir dieses Buch äußerst gut gefallen hat, ich mir aber vorstellen könnte, dass es nicht für jedermann etwas ist, da der Leser nicht wirklich weiß worauf er sich einlässt.

    Schreibstil
    Der Schreibstil liegt mir persönlich im großen und ganzen recht gut, aber an manchen Stellen kommen die Ausschreibungen meiner Meinung nach recht knapp, an anderen ufern sie sehr stark aus. Insgesamt lässt sich aber sagen, dass er die vorliegenden Szenarien authentisch und treffend beschreibt.

    Fazit
    Ein toller Thriller der sich definitiv für jeden rentiert, der sich von oben genannten Elementen nicht abschrecken lässt. Definitiv: Leseempfehlung!
    Insgesamt vergebe ich vier von fünf Sternen!

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  • Hörbuch

    Von: Ulrike Panek Datum: 29. December 2016

    Ich habe die Bücher von Max Bentow als Hörbücher kennengelernt.Diese haben mich sehr gefesselt und durch die wunderbare,vielfältige Stimme von Axel Milberg in ihren Bann gezogen.
    Da komme ich auch schon zu meinem kleinen Problem.Ich kann verstehen, das Herr Bentow ein eigenes Buch gern als Leser vortragen möchte.Es ist aber nicht immer von Vorteil.Der Klang der Stimme sowie die Intonierung fand ich mehr als ungünstig. Vorallem, wenn man an eine andere Stimme und deren Betonung, Klang und Geschwindigkeit gewöhnt ist. Ich hatte mich sehr auf den Traummacher gefreut. Es fiel mir aber schwer mich auf den Inhalt zu konzentrieren,weil ich von der Art des Vortrages so abgelenkt war.Für einen Moment, dachte ich auch daran das Hörbuch wegzulegen.Die Personen und ihre individuelle Art waren mir nicht mehr so vertraut.
    Ich möchte Sie keines Weges beleidigen aber man muß ja nicht in allen Bereichen tätig sein.

    Mit Freundlichen Grüßen
    Ulrike Panek

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  • Der Traummacher

    Von: Suse Datum: 20. December 2016

    Mein erstes Buch von Max Bentow war Der Federmann. Ich habe es damals angefangen zu lesen, konnte es damals aber nicht beenden. Ich werde es jedenfalls bald nachholen,da ich den Anfang ganz gut fand.
    Bei der Traummacher dachte ich, ich möchte es als Hörbuch hören, weil Max Bentow persönlich spricht.
    Vielleicht war genau das mein Fehler, ich weiß es nicht. Ich mag Thriller/Psychothriller extrem gerne, doch leider hat mich diese Geschichte extrem verwirrt. Auch bei manchen Protagonisten hat Max Bentow in einem monotonen-langsamen-langweiligen Ton gesprochen (was ich extrem schade finde)
    Manche Stellen waren gut, deshalb gibt es trotzdem 2 Sterne von mir.
    So richtig verstehen tue ich den Titel mit der Geschichte nicht, da hätte man sicher einen besseren Titel für nehmen können.
    Das Cover mit der Eule mag ich.

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  • Berliner Thriller mit Zombie-Faktor

    Von: djojo Datum: 6. December 2016

    Luis Ferner kann sein Glück kaum fassen: Simona Wiesner interessiert sich doch für ihn! Sie verbringt mit ihm einen berauschenden Abend, lässt sich fotografieren und lädt ihn sogar zu sich in ihre Wohnung ein. Und das obwohl sie bislang überhaupt nicht den Eindruck gemacht hatte, dass der schüchterne Luis ihr Typ sein könnte. Doch das Glück ist nur von kurzer Dauer, noch am selben Abend erliegt Simona ihrem angeborenen Herzleiden. Der von Luis hinzugezogene Doktor Traut kann nur noch Simonas Tod feststellen. Auch Simonas Mutter und ihre langjährige Freundin und Kollegin Alina Kron sind bestürzt. Zusammen mit Alina hatte Simona begonnen sich eine Werbeagentur in Berlin aufzubauen. Im hart umkämpften Berliner Werbe-Umfeld war das keine leichte Aufgabe und jeder noch so kleine Auftrag war existentiell wichtig. Ein Schock für Sie und den gemeinsamen Traum von „SimonAlina“, wie sie sich schon früher nannten.

    Als sich Simonas Todestag jährt passieren auf einmal seltsame Dinge. Simonas Mutter Franziska hat plötzlich furchtbare Angst alleine in ihrem Haus. Immer wieder hat sie das Gefühl nicht allein zu sein. Und als eines Nachts plötzlich ein bedrohlicher Pitbull in ihrem Wohnzimmer steht, weiß sie nicht, was sie noch denken soll. Dann überschlagen sich die Ereignisse. Und ein Mord ruft Nils Trojan auf den Plan.

    Wie bereits von anderen Lesern und Hörern angemerkt, hat auch mich der erste Teil dieses Thrillers verwirrt. Kurze Zeit fragte ich mich, ob ich versehentlich im Horror oder Fantasy-Genre gelandet bin. Zu viel Blut, zu viele Bisswunden und zu viele unerklärliche Phänomene. Was hatte das noch mit einem „normalen“ Thriller gemein? Doch nach und nach lichtete sich die Geschichte. Unerklärliches wurde erklärt und tatsächlich hat mich die Story zum Ende des Hörbuchs hin immer mehr gefesselt.

    Der unnahbare Kriminalkommissar Nils Trojan und sein Team treten nur stückweise in den Vordergrund. Häufig sind andere Protagonisten im Fokus des Hörers was irritierend und faszinierend zugleich ist. Gespickt mit den persönlichen Problemchen einzelner wird ein Szenario aufgebaut, welches bei unnatürlichem Beginn aufgrund gut recherchierter Fakten immer realistischer und dadurch beängstigender auf den Hörer wirkt. Wer durchhält, wird also den Nervenkitzel eines Thrillers gegen Ende spüren.

    Bislang haben mich wenige Hörbücher begeistern können, die vom Autor selbst gelesen wurden. Und dieser hier gehört leider ebenfalls nicht dazu. Ein Tick zu wenig Variation und ein Tick zu wenig Emotionen bringt Max Bentow beim lesen seines sechsten Falles um Nils Trojan mit ein. Auch die durchaus gelungene Idee eine andere Sprecherin einzubinden kann bei mir kein anderes Votum herbeiführen. Aber trotz ein paar weniger negativer Eindrücke spreche ich für dieses Hörbuch eine Empfehlung aus - besonders für kalte und nasse Berliner Herbsttage.

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Pressestimmen

  • »Ein echter Pageturner!« Hersfelder Zeitung

  • »Ein außergewöhnlicher Thriller!« denglers-buchkritik.de

  • »Ein Psychothriller, den man von der ersten bis zu letzten Seite geradezu verschlingt.« Hallo München

  • »Ein mit Spannung gefüllter Thriller, den man gerne auch an einem Stück bis zum Ende liest.« Kriminetz

Hörprobe

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