Ihre Meinung zu den Büchern

Haben Sie die Bücher von Max Bentow gelesen? Der Autor würde sich über Ihre Meinung zu "Das Porzellanmädchen" und zu den Nils Trojan-Thrillern freuen! Nutzen Sie dafür das Leserstimmen-Formular:

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Leserstimmen

Das Hexenmädchen

Name: Franzi

Datum: 13. April 2015

Hammer!!!!

Ich habe alle 4 Bände gelesen und es ist mir vom ersten Buch an schwer gefallen es aus der Hand zu legen. Habe nicht viel zu lesen aber wenn, dann schaffe ich locker in maximal 2 Tagen. Und bei diesem wieder! Bin fast traurig gewesen, als es zu Ende war!
Ich freue mich schon auf das neue im Herbst.
Danke Max Bentow für diese tollen Bücher!

Der Federmann

Name: wal.li

Datum: 12. April 2015

Die Furcht

Kommissar Nils Trojan leidet unter Panikattacken, Albträume quälen ihn, er kommt nicht zur Ruhe. Seit seiner Scheidung hat er niemanden zum Reden, seine Affäre mit Doro zählt irgendwie nicht. Heimlich geht er zu einer Psychologin, auf der Dienststelle soll es niemand wissen. Er will voll einsatzfähig sein, um nicht in eine andere Abteilung versetzt zu werden. Als er an den Schauplatz eines Mordes gerufen wird, kann er den Anblick der grausam zugerichteten jungen Frau kaum ertragen. So wie das Opfer zur Schau gestellt wird, könnte alles auf den Start einer Serie hindeuten. Nicht auszudenken, dass es weitere Opfer geben könnte.

Kann das gut gehen? Ein Kommissar mit Problemen, von denen man sich fragt, wie er da seine Kraft voll für die Lösung des Falles einsetzen soll. Was, wenn ihn während einer Verfolgungsjagd eine Attacke heimsucht? Noch meistert Nils Trojan seinen Job, wobei ihm seine Psychologin eine Stütze ist. Allerdings verlangen ihm Fall und Täter alles ab. Die Nerven spannen sich auch beim Lesen mit jeder neuen Wendung, mit jeder neuen Spur, die der Kommissar aufnimmt und die dann häufig nicht wirklich weiterführt. Eigenartig Verhörmethoden führen den Kommissar nicht wahrhaft weiter. Man kann die Angst des Ermittlers, zu versagen, gut nachvollziehen. Er will den Täter fangen, ihn einer gerechten Strafe zuführen und weiteres Unheil verhindern. Ein Scheitern wäre schwer zu ertragen.


Es zieht einen in seinen Bann dieses Buch, einmal begonnen ist es schwer, es aus der Hand zu legen. Bestens geeignet, es in einem Rutsch zu inhalieren. Kaum vorstellbar allerdings, dass ein Ermittler mit doch erheblichen Problemen einfach so weiterarbeitet. Auch einige zufällig scheinende Zusammenhänge wirken etwas konstruiert. Als spannender und rasanter Thriller gelesen jedoch eine tolle Empfehlung des Genres.

Die Totentänzerin

Name: Tines Bücherkiste

Datum: 8. April 2015

Spannend bis zum Ende

Das Buch ist extrem spannend geschrieben. Bis zum Ende hin, war ich nicht sicher, wer hier der Mörder ist und es gab keinen Gärtner :-)
Nils Trojan zwischen dem Glücksgefühl frisch verliebt zu sein und der Unsicherheit ob man seinem Chef trauen kann und wie weit der in den Fall der ermordeten Paare eine Rolle spielt.

Die Totentänzerin

Name: Belles Leseinsel

Datum: 3. April 2015

Eine letzte Umarmung

Nils Trojan bietet sich ein bizarres Bild als er zu einem Tatort in Berlin gerufen wird. Eine Frau und ein Mann liegen nackt im Bett, im Tode durch eine Umarmung vereint. Die Tat weist sehr brutale Züge auf. Noch während Trojan und sein Team auf Hochtouren ermitteln, geschieht der nächste Doppelmord. Und die Indizien verdichten sich, dass Theresa Landsberg, die Frau seines Chefs, in engem Zusammenhang mit den Morden steht.

Nach einem ziemlich schockierenden wie rätselhaften Prolog wechselt Max Bentow zur eigentlichen Story und somit schnell zum ersten Doppelmord. Der Anblick, welcher sich den Ermittlern bietet, ist äußerst grauenhaft und schnell gerät Theresa Landsberg in den Fokus der Ermittlungen. Allerdings zuerst nur bei Nils Trojan und seinem Chef. Hilmar Landsberg versucht anfangs alles, die belastenden Indizien zu ignorieren und bittet Nils, ohne die Kenntnis des restlichen Teams, nach Beweisen für die Unschuld seiner Frau zu suchen. Doch schon bald lassen sich die eindeutigen Hinweise nicht mehr verheimlichen.

Äußerst verwirrend und hochspannend beginnt Max Bentow seinen Thriller und dem Autor gelingt es mühelos, die Spannung bis zum Schluss auf sehr hohem Niveau zu halten. Verwirrend ist der Thriller aus dem Grund, da alle Hinweise auf Theresa Landsberg als Täterin hinweisen. Es scheint wirklich alles perfekt zu passen, aber sollte der Autor wirklich fast von Anfang an seinen Lesern schon den Täter bzw. die Täterin präsentieren? Man mag es eigentlich nicht glauben. Verwirrend zum Zweiten ist, dass Max Bentow oft ein Kapitel beginnt, bei dem man gar nicht so genau weiß, von wem dieses nun handelt. Hier ist neben der ansonsten sowieso sehr mysteriösen Geschichte, ein ständiges Rätselraten gegeben.

Hinzu kommen die äußerst ausgefeilten Charaktere. Gerade Theresa Landsberg wird in ihrer Verwirrung, ihren Blackouts, ihrer Unsicherheit perfekt vom Autor beschrieben. Und auch die Verzweiflung von Hilmar Landsberg, der zwar genau weiß, dass seine Frau sehr labil ist und psychische Probleme hat, mag absolut nicht glauben, dass Theresa irgendetwas mit den Morden zu tun hat. Aber die Indizien werden immer erdrückender.

Die Story wirft in ihrem Verlauf sehr viele Fragen auf, bleibt bis zum Schluss sehr mysteriös und ist von Max Bentow äußerst packend und fesselnd umgesetzt. Bis zum Schluss wirkt die vielschichtige Story sehr gut durchdacht und am Ende bleiben bei dem schlüssig umgesetzten Psychothriller keine Fragen mehr offen.

Fazit: Nils Trojan zum Dritten … wieder eine hochspannende, sehr komplexe, undurchsichtige Story mit einem sympathischen Ermittler.

Die Totentänzerin

Name: Irve

Datum: 25. März 2015

*+* Highspeed für das Gedankenkarussell *+*

Liebe Lesefreunde,
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stellt euch vor, ihr habt es euch mit eurem bzw. eurer Liebsten so richtig muckelig gemacht und ihr wollt einen schönen Abend verbringen. Als es gerade interessant wird, findet euer Spaß ein jähes Ende…..Ein Hammer saust herab…. der Mann ist tot…..begräbt die Frau, die sich nicht aus dieser Lage befreien kann….. Und weil der Täter ein besonderer Perversling ist, schnürt er euch mit einer Wäscheleine zu einem richtig netten Liebespaket zusammen…..für immer vereint.
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Gruselig, oder? Da fragt man sich doch gleich: Wer tut so etwas und vor allem warum?
Ist es einfach nur die Lust am Morden und die Intention, seinen Taten einen individuellen Stempel aufzudrücken? Oder stecken persönliche Gründe dahinter? Hat da jemand noch mit den Paaren eine Rechnung offen? Ich war sehr gespannt, wie sich diese kniffelige Serie an Doppelmorden auflösen würde.
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Der Vorspann hatte es – wie es ja meist der Fall ist – heftig in sich. Meine Thriller-Sirenen gingen an und ich lauschte der gesamten Geschichte mit höchster Aufmerksamkeit. Nichts wollte ich bei der Ermittlungsarbeit verpassen, nicht ein wichtiges Detail versäumen. Denn allein die Vorstellung daran, wie sich die betroffenen Paare gefühlt haben müssen – vor allem die Frauen nach der Tat – machte mich rasend. Stundenlang unter einem Toten liegen zu müssen, ohne mich befreien zu können, um dann schließlich auch selbst zu sterben….abartig und widerlich!
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Die Spannung, die ich schon im Prolog spürte, hielt sich durch den ganzen Thriller. Sie ist nicht konstant hoch, aber fast immer greifbar…schon allein wegen der vielen Ungereimtheiten, die über mich hereinbrachen.
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So leicht machte es der Autor Nils Trojan und dessen Chef Hilmar Landsberg in ihrem dritten Fall aber nicht. Denn die psychisch angeschlagene Frau des Polizei-Chefs rückt immer wieder und immer stärker ins Visier und gilt schließlich als Verdächtige. Was das für Landsberg bedeutet, kann man sich vorstellen. Er ist von der Unschuld seiner Frau überzeugt – natürlich! – und sie selbst hält sich nicht für schuldig, kann sich aber zu den Mordzeiten an nichts erinnern….totaler Filmriss, na super!
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Die emotionale Schieflage wird immer gravierender und ich litt mit der kranken Frau, konnte mir nicht vorstellen, dass sie die Täterin sein sollte. Lag ich damit richtig, oder war ich Max Bentow nur auf einen wohlgeformten Holzweg gefolgt?
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Oder waren die anderen Charaktere, die nach und nach ins Spiel kamen, der Leim, auf den ich dem Autor gehen sollte? Immer wieder griffen Personen in die Handlung ein, die mir äußerst suspekt waren, Hatten sie wirklich Dreck am Stecken, oder gerieten sie nur durch eine unglückliche Verkettung von Zufällen ins Visier? Oder wollten sie sich gar nur interessant machen und hatten mit den Mordfällen eigentlich gar nichts zu tun?
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Apropos Charaktere: „Die Totentänzerin“ ist der dritte Trojan-Fall. Die beiden ersten (Hör-)Bücher „Der Federmann“ und „Die Puppenmacherin“ kenne ich (noch) nicht. Dennoch hatte ich während des gesamten Audiobooks nicht das Gefühl, dass mir irgendwelche Informationen fehlen. Der Autor setzt den Neueinsteiger kurz und knapp ins Bild, was die Vergangenheit der Polizisten betrifft. Somit gibt es für die Kenner dieses Ermittler-Teams und ihre beiden gelösten Fälle keine Längen. Das rechte Maß wurde also gefunden.
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Max Bentow spielt in diesem Psychothriller perfekt mit dem Gedankenkarussell des Lesers, welchem der Sprecher durch seine tolle sprecherische Leistung noch zu zusätzlichem Tempo verhilft. Axel Milberg taucht während des Lesens völlig in die Geschichte ein, es klingt so, als wäre er überall mit dabei und erlebt als passiver Teilnehmer alle Geschehnisse. Er hauchte dadurch dem verworrenen, spannenden Fall eine noch größere Tiefe ein und fesselte mich an meinen MP3-Player….nein, keine Angst, eine Wäscheleine brauchte er nicht dazu. Ich lauschte ganz, ganz freiwillig und rauschte durch dieses Audiobook!
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Danke, Max Bentow, für diesen tollen Psychothriller!
Danke, Axel Milberg, für die wahnsinnig gute Sprecher-Leistung!
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Infos zum Hörbuch:
„Die Totentänzerin“ von Max Bentow ist der dritte Fall für Nils Trojan und wird von Axel Milberg gelesen. Das Audiobook ist unter der ISBN-Nr. 978-3-8445-1299-1 im September 2013 bei „der Hörverlag“ erschienen. Die Laufzeit beträgt 9 Std. 12 min.
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Inhalt:
Als Nils Trojan am Schauplatz eines Mordes eintrifft, wird er mit einem Schrecken ungekannten Ausmaßes konfrontiert: Ein Liebespaar liegt grausam hingerichtet auf dem Bett, in einer grotesken Umarmung im Tod vereint. Bei ersten Recherchen stößt Trojan auf eine Spur zur Frau seines Chefs. Kann es ein, dass sie im Wahn zu Dingen fähig ist, an die sie sich später nicht mehr erinnert? Doch Trojan hat keine Zeit für Spekulationen, denn ein weiteres Paar wird ermordet, und es wird nicht das letzte sein …
Quelle: RandomHouse
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Der Sprecher:
Axel Milberg war bis 1998 Mitglied des Ensembles der Münchner Kammerspiele und arbeitete mit Regisseuren wie Peter Zadek, Thomas Langhoff oder Dieter Dorn. Mitte der 90er Jahre wandte sich der wandelbare Schauspieler verstärkt Film und Fernsehen zu. Seither war er in zahlreichen erfolgreichen Produktionen zu sehen, z. B. in “Nach fünf im Urwald” (1995), “Jahrestage” (2000), “The International” (2009), “Ludwig II.” oder “Hannah Arendt” (2012). 2013 spielte er in den Verfilmungen der Romane “Feuchtgebiete” von Charlotte Roche und “Rubinrot” von Kerstin Gier. Seit 2003 ist Axel Milberg außerdem in seiner Heimatstadt Kiel als “Tatort”-Kommissar Klaus Borowski auf Verbrecherjagd.
Quelle: Randomhouse

Das Hexenmädchen

Name: Kasia

Datum: 23. März 2015

In seinem vierten Fall hat es der Ermittler Nils Trojan mit schrecklichen Backofenmorden zu tun!

Es gibt Reihen, da spielt der Autor auf seine anderen Werke an, verrät allerdings nichts von der vorangegangenen Handlung. Das ist bei der Reihe um den Ermittler Nils Trojan allerdings nicht der Fall.
Trojan quälen Panikeattacken. Seine früheren Fälle lassen ihm keine Ruhe und schlagen mittlerweile sehr auf seine Psyche. In Rückblenden läßt er vergangenes vor seinem inneren Auge abspielen, was dazu führt, dass sehr viel aus den letzten drei Büchern verraten wird.
Ich hatte zuvor bei jemanden nachgefragt, ob ein Einstieg mitten in die Reihe problemlos sei und ärger mich jetzt im Nachhinein, weil ich jetzt erst abwarten muss, bis ich die wichtigen Details zu den anderen Büchern vergessen habe. Also macht es lieber gleich richtig und lest der Reihe nach.
Bei Fans der Reihe kann ich mir denken, das diese auf ihre Kosten kommen!

Teilweise fand ich die Geschichte sehr konfus, war dadurch auch stellenweise etwas verwirrt, wobei sich dieses Gefühl so schnell legt, wie es kommt.
Schrecklichen Backofen-Morde halten den Ermittler Nils Trojan und sein Team auf Trab. Diese werden detailliert, jedoch nicht zu blutig oder obszön wiedergegeben, was mir persönlich immer sehr wichtig ist.

Da es für mich das erste Buch des Autors ist, wußte ich nicht, auf was ich mich bei Ihm einlasse und dachte mir irgendwann: "Hat er uns jetzt den Täter verraten? Hmm... das ist ja blöd!"
Der klare Schreibstil ließ ebenso wie der Klappentext durchblicken, wo das Ganze hinführt; doch die Geschichte ist so spannend Geschrieben, das es mir beim Lesen nicht schnell genug gehen konnte! Unbedingt wollte ich die Zusammenhänge wissen, das wie und warum und vor allem, ob sich mein Verdacht mit dem Täter bestätigt. Bei dem ich im Übrigen falsch lag.
Ungewöhnlich gut hat mir die Konstellation mit den vier verschiedenen Sichtweisen gefallen. Aus dem Blickwinkel des Opfers, des Täters, des Ermittlers oder verschiedener Zeugenberichte wird eine dichte Atmosphäre aufgebaut, die die Spannung ausreizt ohne sie dabei zu verlieren!
Was mich manchmal bei den Ermittlungsarbeiten gestört hat war, dass es keine größeren Sackgassen gab. Fast jede Spur war mit einem Treffer verbunden. Klar, das Buch hat nur 381 Seiten, viel Spielraum für allzu realistische Ermittlungen bleibt da nicht. Trotzdem ging mir das manchmal zu glatt. Dem Ermittler fällt alles in die Hände. Es gab sehr viele Zufälle, wobei ich bei diesem Punkt Zwiegespalten bin. Wir kennen das doch aus unserem eigenen Leben, am richtigen Ort zur richtigen Zeit, schon hast du den passenden Hinweis.

Alles in allem, ein richtig guter Thriller der einen mitfiebern und in gelegte Fallen laufen lässt. Gerne mehr davon!

Der Federmann

Name: Johanna

Datum: 9. März 2015

Spannend von der ersten bis zur letzten Seite!

Max Bentow lernte ich im Sommer 2013 bei seiner Lesung im Rahmen der Crime Cologne kennen und dort konnte er mich sofort überzeugen. Vorher hatte ich noch nichts von ihm gehört. Da mir sein Schreibstil auf Anhieb gut gefiel und auch er als Autor symphathisch war, beschloss ich mit dem ersten Teil der Nils Trojan-Reihe anzufangen. Wie ihr seht hat sich das Lesen dieses Buchs jedoch ziemlich verzögert. Jetzt hab ich es aber endlich geschafft.

Nils Trojan lernen wir als jemanden kennen, der für die Polizei arbeitet, eigentlich jedoch gar nicht gut zurecht kommt mit seinem Job. Denn dieser Job ist nicht einfach nur eine Arbeit sondern etwas, was sein Leben komplett einnimmt. Sein Handy klingelt andauernd, immer ist er auf dem Sprung und die Erlebnisse, die er tagtäglich erfährt, verfolgen ihn bis in den Schlaf. Es scheint als ob Nils Trojan nie wirklich zur Ruhe kommen kann. Die einzigen Stunden in der Woche, in denen er sich wirklich wohl fühlt, sind die Sitzungen bei seiner Therapeutin Jana, für die Nils schnell auch mehr empfindet.

Doch gerade als Nils erste Annäherungsversuche gegenüber Jana beginnt, wirft ihn ein neuer Mord - der sich schnell zur Mordserie ausweitet - völlig aus der Bahn. Immer wieder werden völlig entstellte Frauenleichen mit leeren Augenhöhlen und einem Vogel als "Markenzeichen" gefunden.

"Der Federmann" nimmt sehr schnell an Fahrt auf und kann über die ganze Lesedauer die Spannung halten und gegen Ende noch mal gut steigern. An und für sich ist die Idee einer Mordserie als Thriller-Thema nichts Neues, jedoch kommt zu keinem Zeitpunkt während des Lesens Langeweile auf. Nils Trojan hat einen sehr eigenen Charakter, der dem Buch seine Würze verleiht und den Leser an einigen Stellen auch mal schmunzeln lässt.

Mir gefällt es bei Thrillern immer gut wenn man mehr über die Charaktere erfährt und sich nicht alles nur auf einer blutrünstigen Ebene bewegt, bei der die Protagonisten austauschbar wären. Max Bentow hat genau dies beim "Federmann" wunderbar geschafft.

Über das Ende möchte ich nichts verraten, das solltet ihr selber herausfinden. Ich kann nur sagen: Ihr werden den "Federmann" nicht beiseite legen wollen und zumindest mich hat das Ende auch sehr gepackt!

Demnach vergebe ich gerne 5 von 5 Sternen und freue mich schon auf die Fortsetzung, die ich sicher auch in Kürze lesen werde!

Das Hexenmädchen

Name: lesmehrwert.de

Datum: 5. März 2015

Das Hexenmädchen

Kindermärchen sind grausam: Böse Hexen steckt man in den Ofen. Sie müssen brennen, damit die Welt von ihnen befreit wird ….. .

In seinem mittlerweile 4. Fall geht der sensible Berliner Kommissar Nils Trojan wieder an die Grenzen seiner Belastbarkeit. Sein untrügerischer Instinkt sagt ihm, dass zwischen drei grausam in ihrem eigenen Backofen bei lebendigem Leib verbrannten Menschen und dem Fund eines missbrauchten Mordopfers im Wald ‒ einem kleinen vermissten Mädchen ‒ ein verhängnisvoller Zusammenhang bestehen muss. Mit Entsetzen findet er heraus, dass vor einiger Zeit ein anderes verschwundenes Kind, das halb erfroren und verstört an einer einsamen Landstraße gefunden wurde, kurz vor seinem Tod davon sprach, von einer bösen Hexe gequält worden zu sein. Warum erinnert ihn das alles an ein altbekanntes Märchen, das mit verirrten Kindern, Höllenofen und einer darin gebratenen Hexe zu tun hat? Aber ›wer‹ ist die Hexe?

Was hat es mit der geheimnisvollen Schneekugel, in der eine Märchenfigur fehlt, mysteriösen Albträumen von Hexen und einer seltsamen, magischen Harfenmelodie auf sich?

Und dann verschwinden plötzlich noch eine junge Frau und ein kleines Mädchen spurlos ….. .

In seinem jüngsten Psychothriller lässt der Bestsellerautor Max Bentow seine Leser in die tiefen Abgründe menschlicher Psyche blicken und sorgt für atemlose Spannung und Gänsehaut.

»Das Hexenmädchen« (ISBN: 978-3-442-20431-1) garantiert anspruchsvollen Grusel vom Feinsten. Der Psychothriller von Max Bentow ist beim Page & Turner Verlag erschienen und kostet als Originalausgabe (Paperback, Klappenbroschur, 384 Seiten, 13,5 x 21,5 cm) € 14,99.

Der Federmann

Name: Tim Koehl

Datum: 6. Februar 2015

Klasse

Das Buch hat mich so gefesselt das es innerhalb eines Tages gelesen war. Ich muss ehrlich gestehen das ich erst vor kurzem aufmerksam auf max bentow geworden bin. Ich wurde nicht enttäuscht und freue mich riesig auf die nächsten Teile

Das Hexenmädchen

Name: Carmencita

Datum: 1. Februar 2015

Schlaflose Nächte

Sehr geehrter Herr Trojan,
bisher hatte ich noch nirgendwo eine Buchbewertung oder einen Kommentar geschrieben. Doch Ihre Reihe um Nils Trojan ist es mir wert.
Habe zu Weihnachten "Die Puppenmacherin" bekommen und mir noch vor Ende des Buches die anderen drei Bände bestellt. Mittlerweile bin ich etwa in der Mitte von "Das Hexenmädchen" und muss sagen, einerseits graut es mir davor, vorerst Abschied von Herrn Trojan zu nehmen, andererseits kann ich es kaum erwarten, zu erfahren was wirklich dahintersteckt.
Das Hexenmädchen macht Kindheitsängste wieder lebendig und auch die anderen drei Bände sind einfach nur fesselnd.
Bin gespannt, wie es weitergeht und werde mit Sicherheit eine treue Leserin bleiben.

Fragen an Max Bentow?

Wenn Sie Fragen an den Autor haben, leitet unsere Presseabteilung diese gerne weiter. Bitte schreiben Sie hierzu an Katrin.Cinque@randomhouse.de