Ihre Meinung zu den Büchern

Haben Sie die Bücher von Max Bentow gelesen? Der Autor würde sich über Ihre Meinung zu "Das Porzellanmädchen" und zu den Nils Trojan-Thrillern freuen! Nutzen Sie dafür das Leserstimmen-Formular:

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Leserstimmen

Das Hexenmädchen

Name: lenisvea

Datum: 6. Juli 2016

Interessanter Teil der Reihe, für mich aber nicht der stärkste Teil

€ 9,99 [D]
€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
(* empf. VK-Preis)
Taschenbuch, Klappenbroschur
ISBN: 978-3-442-48428-7
NEU
Erschienen: 18.04.2016

Der Berliner Kommissar Nils Trojan und sein Team geraten in einen wahren Albtraum, als sie fieberhaft im Fall eines Serientäters ermitteln. Drei Opfer wurden kurz nacheinander tot in ihren Wohnungen aufgefunden, auf ebenso groteske wie grausame Weise ermordet – und mit jeder Stunde, die vergeht, muss Trojan fürchten, an einen weiteren Schauplatz gerufen zu werden. Dann sind plötzlich zwei kleine Mädchen unauffindbar, und Trojan wird das Gefühl nicht los, dass ein Zusammenhang zwischen den Fällen besteht. Denn beide Kinder sprachen kurz vor ihrem Verschwinden von einer „Hexe“, die sie in Angst und Schrecken versetzte. Und Trojan musste beim Anblick der Toten unwillkürlich an ein bekanntes Kindermärchen denken ...

Meine Meinung:
Ich habe ja bisher alle vorherigen Bände der Reihe gelesen und jetzt war endlich Das Hexenmädchen dran. Hier war ich sehr gespannt drauf, da es ja etwas einem bekannten Kindermärchen ähnelt.

Der Einstieg in das Buch ist mir wieder einmal sehr leicht gefallen, der Schreibstil von Max Bentow war wie immer sehr flüssig.

Sehr interessant finde ich an dieser Reihe halt auch das Privatleben des Ermittlers Nils Trojan, auch, dass er selbst gesundheitliche Probleme hat. Das macht ihn sehr sympathisch.

Die Morde wurden wirklich grausam verübt und man fragt sich, was steckt dahinter? Die Lösung fand ich sehr interessant, aber zum Schluss fand ich es auch etwas verwirrend aufgrund der vielen Personen, die eine Rolle dabei gespielt haben.

Ich muss aber sagen, dass das Buch für mich auch zwischendurch Längen hatte. Die Spannung konnte aus meiner Sicht nicht komplett gehalten werden. Freue mich aber auf den 5. Teil, da dort Der Federmann aus Teil 1 noch wieder auftauchen soll, der erste Teil hat mir bisher am besten gefallen.

Alles in allem ein interessanter Thriller mit einem speziellen Ermittler, ich kann hier eine Kauf- und Leseempfehlung aussprechen, freue mich auf den nächsten Teil und bewerte dieses Buch mit 4 Sternen.

Das Dornenkind

Name: Jäi

Datum: 24. Juni 2016

Toller Thriller mit Lust auf mehr

Den Schreibstil von Max Bentow finde ich super. Er schafft es mit jeder Zeile den Leser am Ball zu behalten, es wird nicht mit einer Seite langweilig weiter zu lesen. Auch die blutigeren Szenen sind gut beschrieben. Aber auch für zarte Gemüter erträglich, da sie sich in Grenzen halten.

Die Charaktere sind schlüssig dargestellt und durch Rückblenden zu dem Buch "Der Federmann" und dessen Vorkommnisse, macht es nichts, wenn man den Teil nicht gelesen hat.

Auch wenn man schnell ahnt, dass der Mörder nicht tot ist, gibt es dennoch eine wunderbare Überraschung, welche stets die Spannung aufrecht erhält.

Dies war mein erstes Buch von Max Bentow und es wird mit Sicherheit nicht mein letztes bleiben.

Toller Psychothriller mit Lust auf mehr...

Das Dornenkind

Name: Nina´s Bücher-Welt

Datum: 24. Juni 2016

Atemlose Hochspannung

Tödlicher als die Rückkehr eines Serienkillers ist nur seine Rache.

Der Fund von drei Todesopfern, in deren Haut geheimnisvolle Botschaften geritzt wurden, stellt die Berliner Kriminalpolizei vor ein Rätsel. Während der Ermittlungen wird Trojans schlimmster Albtraum wahr: Er bekommt den Anruf einer Frau, die behauptet, die Tochter des „Federmannes“ zu sein. Der infame Serienmörder war dem Ermittler vor vier Jahren schwerst verletzt entwischt. Zu seinem Entsetzen schwört sie, dass ihr Vater am Leben ist. Trojan merkt schnell, dass er in einen fatalen Sog geraten ist. Denn der „Federmann“ wird nicht eher ruhen, bis er ihn vernichtet hat.

Wie bereits in den anderen Bänden steht Hauptkommissar Nils Trojan im Fokus dieser Geschichte. Ihm geht es nach seinen bisherigen Erlebnissen Psychisch nach wie vor nicht gut.
Seine Beziehung zu der Psychologin Jana Michels, welche ihn seit dem „Federmann“ behandelt, scheint enger bzw. fester geworden zu sein.
Nils Trojans schlimmster Albtraum wird wahr…… Der Federmann ist tatsächlich noch am Leben….

Ein Wider(lesen) mit dem Federmann. Bereits der erste Band aus dieser Reihe hat mir vor Jahren den Atem geraubt. Noch heute schlafe ich nicht mehr mit offener Balkontür ein…..
Wer „Der Federmann“ gelesen hat, weiß wovon ich spreche!
Atemlose Hochspannung über mehr als 400 Seiten. Max Bentow hat es hier mal wieder geschafft, mich die Stunden vergessen zu lassen und einfach nur noch weiterlesen zu wollen. Für mich ein grandioser und gut gestrickter Psychothriller.
Die Personen sind bekannt und ich habe demnach sehr schnell in die Story reingefunden. Der Autor hat einen tollen Erzählstil und die Seiten fliegen nur so dahin.
Eine klare Leseempfehlung und top Bewertung von meiner Seite.

In Kürze wird ein weitere Band (Der Traummacher) aus dieser Reihe erscheinen. Auch auf diesen freue ich mich bereits sehr.

Autor: Max Bentow
Titel: Das Dornenkind
Format: Broschiert
Preis: 14,99 €
ISBN: 978-3442204328
Verlag: Goldmann Verlag

Der Federmann

Name: Melanie

Datum: 11. Juni 2016

Nicht nur "Der Federmann" ist TOP!

Alle Romane um Nils Trojan sind einfach ein MUST für jeden, der gerne gute Thriller lesen möchte!
Ein großes Kompliment an Sie, Herr Bentow! Sie haben die Gabe mich jedes Mal wieder mit Ihren Geschichten zu fesseln. Nicht viele Autoren schaffen das. Danke, für viele Stunden pures Lesevergnügen!

Das Hexenmädchen

Name: Nadezda

Datum: 2. Juni 2016

Wiederholung

Die Bücher sind gut und spannend, aber alles wiederholt sich irgendwie und es gibt Parallelen zu Charlotte Link.
Wieso wiederholt sich alles mit Trojan und seinem Zustand?

Der Federmann

Name: Nadja

Datum: 2. Juni 2016

Kinder

Wieso passiert immer mit Kindern etwas in den Büchern und wieso hassen sie ihre Eltern?

Die Totentänzerin

Name: Büchermonster

Datum: 29. Mai 2016

Eher nervige Seifenoper statt spannender Thriller

Max Bentows Thrillerreihe um den Berliner Mordermittler Nils Trojan geht in die dritte Runde und wie schon bei den beiden Vorgängern zeigt sich der Autor auch diesmal beim Modus Operandi seines Mörders wieder recht kreativ: Während im Auftaktband „Der Federmann“ der Mörder einen ausgeweideten Vogel auf den Leichen drapierte und im Nachfolger „Die Puppenmacherin“ die Opfer mittels einer oral verabreichten Dosis Bauschaums auf grausame Weise erstickt wurden, überfällt der Täter im dritten Band „Die Totentänzerin“ seine Opfer in den eigenen vier Wänden und arrangiert deren nackte Körper auf äußerst obszöne Weise. Da nach dem Auftakt-Doppelmord auch der zweite Streich des Mörders nicht lange auf sich warten lässt, beginnt auch Nils Trojans dritter Fall durchaus temporeich und spannend und hält sich nicht groß mit langen (und blutarmen) Einleitungen auf. Einen besonderen Reiz bekommt die Geschichte zudem dadurch, dass ausgerechnet die Frau von Trojans Chef durch die Spuren am Tatort belastet wird – „Die Totentänzerin“ bringt also gute Voraussetzungen mit, nach den meiner Meinung nach eher durchwachsenen ersten beiden Bänden dieser Reihe endlich zum längst erhofften Thriller-Highlight zu werden.

Leider hält diese Hoffnung aber nicht lange an, denn schnell wird klar, dass auch Bentows dritter Roman wieder unter den schon von den Vorgängern bekannten Schwächen leidet. Ein Kritikpunkt betrifft dabei leider wieder einmal die Charaktere, denn auch diesmal stellte sich mir während des Hörens des Hörbuches immer wieder die Frage, wie Protagonist Nils Trojan und der ein oder andere Kollege überhaupt jemals den Eignungstest für den Polizeidienst bestanden haben sollen. Zeugenvernehmungen beschränken sich oft auch weiterhin darauf, einfach nur möglichst oft die gleiche dumme Frage zu stellen, bis der Befragte entnervt aufgibt und den Ermittlern schließlich das erzählt, was sie hören wollen. Viel schlimmer ist jedoch, dass sich nahezu in der kompletten ersten Hälfte des Buches kaum jemand so richtig für den Fall zu interessieren scheint, weil die handelnden Figuren viel zu sehr mit ihren privaten Problemen beschäftigt sind, um sich überhaupt auf eine auch nur annähernd zielgerichtete Ermittlungsarbeit konzentrieren zu können. Auch in „Die Totentänzerin“ nerven Trojan und seine Partnerin, seine ehemalige Psychologin Jana Michels, nämlich wieder mit ihrem ewigen Beziehungs-Hin-und-Her und überhaupt scheint keiner der involvierten Charaktere ein geregeltes Privatleben auf die Reihe zu kommen, sodass dieser Buch oft eher an eine schlechte Seifenopfer erinnert, statt für spannenden Nervenkitzel zu sorgen.

Zudem kommt wieder hinzu, dass die Figuren sich auch im dritten Anlauf teilweise völlig unglaubwürdig verhalten, wobei diesmal Trojans Chef Hilmar Landsberg den Vogel abschießt. Beispiel gefällig?

VORSICHT SPOILER:
Zunächst vergisst der Leiter der Mordkommission (!) seine Dienstwaffe daheim und sorgt sich, dass seine psychisch labile Frau damit Unfug anstellen und sich möglicherweise selbst gefährden könne. Daraufhin bittet Landsberg seinen besten Mann Trojan um Mithilfe, damit dieser die Waffe bei einem Hausbesuch sicherstellt – Situation vorerst gerettet. Da der Kollege Landsberg bei der Verteilung der Intelligenz aber offenbar komplett leer ausgegangen ist, lässt dieser seine Pistole wenig später wieder unbeaufsichtigt in der Nähe seiner Frau liegen und wird daraufhin – Dummheit muss schließlich bestraft werden – bei einem Streit versehentlich angeschossen. Klingt schon ziemlich bescheuert? Wird aber noch absurder, weil Landsberg seine Inkompetenz natürlich vertuschen muss und nicht so einfach mit einer Schusswunde ins nächste Krankenhaus spazieren kann – folglich suchen Landsberg und Trojan mitten in Berlin einen Wunderheiler auf, der die Verletzung mit seinem Kräuter-Hokuspokus fürs erste verarztet.
SPOILER ENDE

Solche Szenen mögen vielleicht in einem selbstironischen Hollywood-Actionfilm ganz lustig sein, in einem Thriller mit Anspruch auf Glaubwürdigkeit wirken solche Passagen aber nicht nur völlig deplatziert, sondern auch absolut lächerlich.

Ähnlich haarsträubend ist dann auch der Rest der Geschichte konstruiert, wobei man Max Bentow zumindest zugute halten muss, dass diese nach der öden ersten Hälfte zum Ende hin immerhin ein wenig Fahrt aufnimmt und dann doch noch ein wenig Spannung aufkommt, auch wenn die Auflösung letztlich an den Haaren herbeigezogen ist. Somit konnte mich leider auch der dritte Band der Nils-Trojan-Reihe nicht überzeugen, ganz im Gegenteil: „Totentänzerin“ ist für mich mit der weitestgehend spannungsarmen und völlig absurden Story und den unglaubwürdigen Charakteren sogar der schwächste Teil, den leider auch Hörbuch-Sprecher Axel Milberg nicht wirklich retten kann. Mangelndes Engagement kann man dem Tatort-Kommissar zwar wahrlich nicht vorwerfen, allerdings trägt dessen oft viel zu theatralische Lesung nicht gerade dazu bei, der ohnehin schon realitätsfremden Geschichte mehr Glaubwürdigkeit zu verleihen. Dazu kommt noch ein ganz banales Ärgernis, denn wie schon in den Vorgängern verfällt Milberg ständig in einen leisen Flüsterton, sodass man mit einer Hand pausenlos den Lautstärkeregler bearbeitet, um schon bei leichten Nebengeräuschen nicht den Anschluss zu verpassen. Das ist zwar nur eine Kleinigkeit, passt aber irgendwie ins verkorkste Gesamtbild dieses enttäuschenden Thrillers.

Das Dornenkind

Name: Franzi

Datum: 28. Mai 2016

Spannender geht's kaum - absolute Leseempfehlung!

Sterne: 5/5
Seiten: 444
Preis: 14,99€

Inhalt:
Der Fund von drei Todesopfern, in deren Haut geheimnisvolle Botschaften geritzt wurden, stellt die Berliner Kriminalpolizei vor ein Rätsel. Während der Ermittlungen wird Trojans schlimmster Albtraum wahr: Er bekommt den Anruf einer Frau, die behauptet, die Tochter des „Federmannes“ zu sein. Der infame Serienmörder war dem Ermittler vor vier Jahren schwerst verletzt entwischt. Zu seinem Entsetzen schwört sie, dass ihr Vater am Leben ist. Trojan merkt schnell, dass er in einen fatalen Sog geraten ist. Denn der „Federmann“ wird nicht eher ruhen, bis er ihn vernichtet hat.

Meine Meinung:
Mir hat Das Dornenkind sehr gut gefallen! Immerhin hat es fünf Sterne abgeräumt, das ist schon eine Leistung!
Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Zwar wurde immer wieder auf den ersten Teil zurückgegriffen, den ich noch nicht gelesen habe, aber es wurde soweit alles erklärt, was nötig war, um das Buch auch ohne Vorkenntnisse zu verstehen. Ich habe übrigens auch nicht das Gefühl, gespoilert worden zu sein, und ich habe auf jeden Fall vor, Der Federmann auch zu lesen! Die Spannung wurde von Anfang an aufgebaut und aufrecht erhalten, was meiner Meinung nach wirklich nicht oft der Fall ist! Es gab im ganzen Buch nicht eine Stelle, an der ich hätte behaupten können, dass es gerade langweilig ist! Was mir sehr gut gefallen hat, war, dass es sich SPOILER am Anfang gar nicht um Morde handelt, wo sie ermitteln. SPOILER ENDE Auch gefallen hat mir, dass man sich bei Wendy nie sicher sein konnte, auf wessen Seite sie ist, man denkt man weiß es, aber dann passiert wieder etwas, das einen vom Gegenteil überzeugt. Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass ich niemals gedacht hätte dass Emily, Trojans Tochter, schon siebzehn ist. Ich weiß nicht ob es vorher schon erwähnt wurde, aber mir ist es erst SPOILER nach ihrer Gefangenschaft aufgefallen SPOILER ENDE Ich hätte sie, auf Grund von Handlungen oder auch Aussagen ihrerseits eher auf 15 geschätzt... Sind zwar nur zwei Jahre, aber in diesem Alter macht das einen riesigen Unterschied! Einzelne Kleinigkeiten im Buch waren ein bisschen vorhersehbar SPOILER Stichwort Akronym SPOILER ENDE aber ich glaube das war fast so gewollt. Auf jeden Fall hat es mir das Buch auch nicht ruiniert.
Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Es wurde aus verschiedenen Perspektiven erzählt, manchmal wusste man nicht, aus wessen, aber das hat die Spannung nur noch mehr erhöht. Man wusste, da tut wer was böses, aber man weiß nicht, wer es ist. Das hat mich teilweise verrückt gemacht! Ansonsten wurde die Spannung wie gesagt die ganze Zeit aufrecht erhalten, ich glaube da hat der Schreibstil nicht unwesentlich zu beigetragen.
Die Charaktere waren mir teilweise schon aus anderen Büchern der Reihe bekannt (Ich hatte Die Todestänzerin und Die Puppenmacherin bereits gelesen) und dieses Buch hat mir sehr geholfen, sie besser zu verstehen. Hier erfährt man viel über Nils und Emily Trojan, und auch über Nils' Freundin Jana. Bis auf Jana waren mir nach wie vor alle Charaktere sympathisch, aber sie war mir, wie auch schon in den anderen Teilen, irgendwie zu arrogant, auch wenn das nicht mal unbedingt direkt so dargestellt wurde. Aber es waren einzelne Aussagen ihrerseits, die mich dazu gebracht haben, sie nicht zu mögen. Und, wie bereits gesagt, Emily kam mir teilweise nicht so erwachsen vor, wie ihr Alter vorgibt.
Ich hatte Das Dornenkind innerhalb von drei Tagen durch, und das auch nur, weil ich sehr wenig (!) Zeit zum Lesen hatte. Ansonsten wäre es in einem halben Tag weggewesen :D Es hat mir sehr gut gefallen, am liebsten hätte ich es gar nicht mehr aus der Hand gelegt. Es war von den drei Büchern die ich aus der Reihe bisher gelesen habe eindeutig mein Favorit, und ich werde mir die anderen Teile auf jeden Fall auch besorgen!
Ich kann euch Max Bentows Bücher um Nils Trojan nur an Herz legen, sie sind wirklich gut und ich hoffe, sie gefallen euch genauso gut wie mir!

Der Federmann

Name: Loreen

Datum: 29. April 2016

Ein Wunder... :)

Ich bekam das Buch "Der Federmann" von einer Freundin geschenkt.
Eigentlich bin ich absolut keine Leseratte; nie zuvor hatte ich ein Buch komplett durchgelesen, eher immer die ersten Seiten angeschaut, zur Mitte geblättert und anschließend das Ende gelesen.

Dann begann ich den Federmann zu lesen und siehe da, innerhalb eines Tages war das Buch durch und ich saß vor dem Pc, um direkt die nächsten Bücher zu bestellen.

Herr Bentow ihre Bücher sind der Wahnsinn!!
Ich hoffe sie schreiben noch viele Weitere!

Das Dornenkind

Name: Daniel Allertseder

Datum: 14. April 2016

Superspannendes Hörbuch!

Meine Meinung

11 Stunden absolute Spannung - 11 Stunden Fingernägelkauen, und 11 Stunden Hörvergnügen.

Das Hörbuch "Das Dornenkind" von Max Bentow ist (gelesen von Axel Milberg) ein superspannender Psychothriller, der beim Hören noch mehr Wirkung hatte als wenn man ihn gelesen hätte. Die charakteristische Stimme des Herrn Milberg, der jeden Charakter individuell und fantsatisch verkörpert hatte, erzeugte eine gruselige und dennoch wohltuende Atmosphäre. Gerne hat man die Augen geschlossen und dem Sprecher gelauscht. Die tiefe Stimme ließ sich wunderbar hören, und das Hörbuch floss nur so dahin - 11 Stunden waren da im nu vergangen. Ebenso muss man die Aufmachung und die Qualität des Hörbuchs loben: Ein festes Material, ein interessantes Innenleben sowie die hochwertig gesprochene und verarbeitete CD hinterließ eine 5-Sterne-Empfehlung!

Fazit

Axel Milberg hat dieses Hörbuch wunderbar gesprochen; die Handlung wurde toll vorgetragen; die Charaktere sensationell charakterisiert und die Spannung ebbte keineswegs ab. Das Hörbuch ist eine absolute Empfehlung für alle Fans, die zum Einem Psychothriller lieben, zum Anderem einen Sprecher, der mit Höhen und Tiefen sowie Gefühlen und angespannten Situationen klarkommt.

Fragen an Max Bentow?

Wenn Sie Fragen an den Autor haben, leitet unsere Presseabteilung diese gerne weiter. Bitte schreiben Sie hierzu an Katrin.Cinque@randomhouse.de