Ihre Meinung zu den Büchern

Haben Sie die Bücher von Max Bentow gelesen? Der Autor würde sich über Ihre Meinung zu "Das Porzellanmädchen" und zu den Nils Trojan-Thrillern freuen! Nutzen Sie dafür das Leserstimmen-Formular:

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Leserstimmen

Die Puppenmacherin

Name: Grüne Ronja

Datum: 5. Juni 2015

DIe Puppenmacherin von M.Bentow

Titel: Die Puppenmacherin
Autor: Max Bentow
Berlag: Goldmann
Offensichtlich eine Reihe: Ein Fall für Nils Trojan

Die Puppenmacherin von M.Bentow ist ein Psychothriller. Moment, ein Psychothriller? Das scheint ja bisher bei mir gar nicht vorgekommen zu sein. Oder doch? Nun ja, was soll ich sagen… dieses Buch wurde mir von meiner Tante empfohlen. Es spielt in Berlin Kreuzberg und ist wirklich spannend.
Es geht um Kommissar Nils Trojan, der an einem Schauplatz eines Mordes das Grauen bekommt. In einem Keller findet er eine junge Frau, umgeben von getrocknetem Bauschaum. Das lässt auf einen Fall schließen, der eigentlich vor einem Jahr schon abgeschlossen war. Doch alles scheint sich um das Opfer vor einem Jahr, Josephin Maurer, die entkommen konnte, zu drehen. Warum werden Frauen in ihrer Umgebung so qualvoll umgebracht, und was hat ihr Freund damit zu tun? Kommissar Trojan begibt sich nicht nur auf die Suche nach dem grauenhaften Serienmörder, sondern stellt sich auch seinen eigenen Ängsten.

Ich muss zugeben, so ganz beendet habe ich das Buch noch nicht, ich befinde mich aber in den letzten Zügen. Es ist wirklich spannend, der Leser stellt eigene Vermutungen an, und gerade wenn man denkt, jetzt hat er den Mörder aber, ist er entwischt. Es ist zum verrückt werden! Also sehr zu empfehlen.

Die Puppenmacherin

Name: CogitoLeider

Datum: 3. Juni 2015

Positive Entwicklung

Ja, so langsam komme ich rein in diese ‚gemäßigte’ Art von Thriller. Nein, ich meine das nicht abwertend, ich habe nichts gegen ‚Hausmannskost’.

Die Geschichte um Nils Trojan hat mich schon mehr interessiert als noch bei ‚Der Federmann’, die psychologischen Beweggründe finde ich allerdings immer noch eher lahm, auch wenn es am Ende noch ein Highlight gibt. Ich weiß nicht, warum, aber Trojans Probleme sind für mich noch nicht intensiv genug ausgedrückt. Und wenn es so ist, wie ich vermute, na, dann ist er eh auf dem Holzweg. Wann das wohl geklärt wird?

Der eigentliche Thriller war schon ziemlich stimmungsvoll und die Ansätze einer Gänsehaut hatte ich bei den Erinnerungen des Täters. Mann, das war wirklich sehr dicht und stimmig. Und da war ich auch ganz drin im Hörbuch-Kopfkino.

Auch Axel Milberg legt sich etwas mehr ins Zeug und versteht es, durch Betonungen Stimmung zu schaffen. So ist er auch nur noch ab und zu im ‚Märchenonkel’-Modus und überzeugt ansonsten durch Flüstern, tiefer und hoher Stimme und einem insgesamt sehr einfühlsamen Vorlesestil.

Doch, es gibt eine, wie ich finde positive, Entwicklung von ‚Der Federmann’ zu ‚Die Puppenmacherin’. Die Protagonisten werden komplexer, die Geschichte spannender, der Vorleser engagierter – das Eis ist gebrochen und ich freue mich auf ‚Die Totentänzer’.

Fazit?
Schön, wenn sich eine Serie entwickelt und man sich immer mehr in die Protagonisten und die Handlungen einhört. Da ist jeder weitere Teil, als träfe man alte Bekannte.

Die Puppenmacherin

Name: PollyBuchstabensuppe

Datum: 31. Mai 2015

Ein gelungener Psychothriller

Dieses Buch ist der zweite Teil der Nils Trojan Reihe. Man kann es zwar unabhängig vom ersten Teil lesen, aber ich würde schon eher mit dem ersten Teil "Der Federmann" anfangen, da man sich sonst vielleicht etwas spoilern würde.

Aber keine Sorge in dieser Rezi werde ich euch nicht spoilern!

So nun aber genug vorhergelaber! Fangen wir mit dem Inhalt an:
Als der Berliner Kommissar Nils Trojan am Tatortin einem dunkeln Keller ankommt, muss er eine junge Frau entdecken, die mit getrocknetem Bauschaum erstickt wurde. Als er mit den Ermittlungen beginnt stößt er auf einen Fall vor ein paar Jahren, der erstaunliche Parallelen aufweist. Doch der Täter von damals gilt als tot ...

Mehr möcht ich auch schon wieder nicht verraten, denn ihr wisst, bei Thrillern ist das ja immer so eine Sache ... Da hat man immer schnell zu viel gesagt.

Und deswegen kommen wir auch schon gleich zu meiner Meinung:
Da ich den ersten Teil ja schon wirklich genial fand, hatte ich sehr hohe Erwartungen an diesen Psychothriller. Und was soll ich sagen. Ich wurde wirklich nicht enttäuscht. Max Bentow hat es wieder geschafft, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Der Fall war wirklich spannend, und hab ich so oder so ähnlich auch weder in einem Buch noch einem Film gesehen.

Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Was teilweise ein bisschen stört, sind die Perspektivwechsel, die nicht gekennzeichnet werden. Da verfolgen wir dann zum Beispiel in einem Kapitel bis zum Hälfte der Seite das Geschehen bei Nils Trojan und im nächsten Absatz sind wir dann plötzlich bei Josephin Maurer (wer das ist müsst ihr selber lesen ;) ). Daran gewöhnt man sich dann aber schnell, sodass es einem überhaupt nicht mehr stört.

Die Kapitelenden sind teilweise mit kleinen Cliffhängern, die einen einfach zum weiterlesen zwingen!

Insgesammt also ein wirklich gelungener Psychothriller, mit einer grandios ausgearbeiteten Auflösung.

Der Federmann

Name: Book Experiences

Datum: 30. Mai 2015

Eine Krimi-Reihe, die zu Recht neugierig macht!

Ursprünglich wollte ich nur einen ganz kurzen Blick auf die ersten Seiten werfen. Dabei ist es dann aber nicht geblieben. Gleich im Prolog gelingt es dem Autor, eine sehr dichte Atmosphäre zu schaffen, die einen von der ersten Sekunde an fesselt. Die beschriebenen Taten gehen unter die Haut und verfolgen einen auch nach dem Lesen noch. Der Schreibstil von Max Bentow ist kurzweilig und einfach gehalten. Und trotzdem sind die einzelnen Szenen unglaublich realistisch beschrieben. Die Charaktere sind authentisch und haben auch hier wieder vereinzelt mit eigenen Problemen zu kämpfen. Auch für sie läuft das Leben nicht immer wie am Schnürchen. Sie sind weit davon entfernt perfekt zu sein und sehr menschlich und echt dargestellt. Als Leser spürt man, dass es scheinbar kein Entkommen gibt und man fragt sich ständig, wer hinter den schrecklichen Taten steckt. Wer ist der Federmann? Was für ein Monster verbirgt sich dahinter?

Nach der Hälfte hatte ich das Gefühl, dass die Spannung ein ganz klein wenig nachgelassen hat. Trotzdem wurde es aber auch nicht langweilig. Zum Ende hin hat der Autor dann nochmal eine ordentliche Schippe drauf gelegt und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Ich habe mit den Protagonisten richtiggehend mitgefiebert. Das Ende hat mich dann noch etwas überrascht und hinterlässt ein paar offene Fragen. Ein Grund mehr, die Reihe um den Berliner Kommissar Nils Trojan möglichst bald weiterzuverfolgen.

Der Federmann ist ein interessanter und packender Psychothriller. Mich konnte Max Bentow überzeugen und ich bin gespannt, wie es mit Nils Trojan weitergeht. Die Neugierde ist geweckt!

Der Federmann

Name: CrazyCatsMom

Datum: 30. Mai 2015

Der Federmann

Nachdem ich mal wieder auf der Suche nach einer Serie war, wurde ich zufällig auf den ersten Teil um den Ermittler Nils Trojan aufmerksam. Das Buch hat mir gut gefallen, allerdings war es an einigen Stellen doch sehr vorhersehbar.

Coralie Schendel wird tot aufgefunden. Der Täter hat ein grausiges Bild hinterlassen, denn die Tote ist nicht nur nackt und verstümmelt, sie hat außerdem einen toten Vogel in ihrer geöffneten Bauchhöhle. Es bleibt aber nicht bei diesem einen Mord. Nils Trojan ist der Ermittler in diesem Fall und bringt sich bei der Aufklärung selber in Gefahr.

Erst dachte ich, "Der Federmann" wäre ein schrecklicher Titel für dieses Buch, aber es ergibt tatsächlich Sinn, wie man im Laufe des Buches erfahren wird. Alles dreht sich um Vögel, genauer gesagt um Dompfaffen, die immer vor den Morden bei den jeweiligen Frauen auftauchen. Das Buch ist spannend geschrieben, obwohl einige Szenen doch vorhersehbar waren. Die typischen Elemente, beispielsweise ein Ermittler, dessen Privatleben chaotisch ist, durfte auch nicht fehlen. Die Auflösung der Morde und die Geschichte um den Täter waren nachvollziehbar. Die Sprache ist einfach gehalten, aber das habe ich von einem Psychothriller auch erwartet. Ab und an wird der Leser auf eine falsche Spur geführt, was das Ganze noch etwas spannender macht. In die Figuren konnte ich mich allerdings nicht hineinversetzen, obwohl aus Trojans Leben recht viel erzählt wird. Vielleicht ändert es sich in den Folgeteilen, schließlich muss man sich ja auch erst mal kennen lernen ;-)

Mir hat das Buch gut gefallen und ich werde auch die Folgebände "Die Puppenmacherin", "Die Totentänzerin", "Das Hexenmädchen" und "Das Dornenkind" in der nächsten Zeit lesen.

Die Totentänzerin

Name: Berlin Books

Datum: 24. Mai 2015

Dieser Teil hat mich mehr begeistert als die vorherigen Bände der Reihe

Endlich wieder ein neuer Roman rund um Nils Trojan.
Nils Trojan ist 2ter Chef in der Berliner Mordkommission. Und mal kein völlig kaputter Ermittler, der nur noch mit Alkohol über die Runden kommt. Er hat zwar auch so seine Problemchen aber diesen stellt er sich schon seit dem ersten Band der Reihe. Er ist mir im Gegensatz zu anderen klischeehaften Ermittlern, mit der sympathischste.
In diesem Band spielt sein Privatleben, neben dem Fall, aber keine große Rolle. Es geht diesmal um das Privatleben seines Chef´s oder besser gesagt um das seiner Frau. Und dieser Teil hat die Spannung am Laufen gehalten.
Umso mehr darüber in dem Buch ans Licht kommt, umso mehr wechselt man zwischen seinen Vermutungen wer der Täter ist. Erst auf den letzten Seiten kann man schon erraten wer der Täter ist.

Der Schreibstil ist schlicht gehalten, wie bei den meisten Thrillern aber gerade dadurch lässt er sich auch so schnell weglesen. Klasse fand ich auch die kurzen Kapitel. Dadurch das man in jedem Kapitel etwas Neues erfährt und das immer aus der Sicht eines anderen Charakters, gab es keinen Punkt wo es langweilig wurde.

Die Puppenmacherin

Name: Büchermonster

Datum: 20. Mai 2015

Ein solider Thriller mit den schon aus dem Vorgänger bekannten Schwächen

Als Thriller-Fan mit langjähriger Leseerfahrung glaubt man irgendwann, man hätte an Tötungsmethoden und Mordwaffen mittlerweile alles schon einmal erlebt und sei vor Überraschungen gefeit, doch Max Bentow hat sich bei „Die Puppenmacherin“, seinem zweiten Roman um den Berliner Ermittler Nils Trojan, dann doch noch etwas besonders „Originelles“ einfallen lassen: Dem Mordopfer in Trojans neuem Fall wurde nämlich handelsüblicher PU-Schaum in Nase und Mund gesprüht, bis die Frau schließlich daran erstickt ist – ein zwar unblutiger, aber dennoch überaus qualvoller Tod, der selbst bei hartgesottenen Lesern ein beklemmendes Gefühl in der Magengegend hervorrufen dürfte. Aufgrund dieses außergewöhnlichen Modus Operandi machen Trojan und Kollegen aber auch schnell Fortschritte und stoßen früh auf Verbindungen zu einem ähnlichen Fall, bei dem das damalige Opfer mit viel Glück gerade noch einmal mit dem Schrecken davongekommen ist. Und so originell die Mordmethode auch war, das Ausgangsszenario des zweiten Bentow-Krimis hat man in abgeänderter Form so schon des öfteren erlebt: Der vermeintliche Täter von damals ist tot und für die Ermittler bleiben so vor allem zwei Theorien: Entweder verfügt ein Nachahmungstäter über extrem gutes Insiderwissen oder die Tat wurde vor Jahren einem Unschuldigen zur Last gelegt – so weit, so bekannt.

Das ist auch ein wenig das Motto für den gesamten Roman, denn „Die Puppenmacherin“ ist zwar durchaus kurzweilig und spannend, bietet aber auch wenig frische Ideen und bewegt sich die meiste Zeit auf schon hundertfach ausgetretenen Genre-Pfaden. Da hilft es auch wenig, dass Bentow die verstörende Bauschaum-Methode im Verlauf der Geschichte fast schon ein wenig inflationär einsetzt – mehr ist eben nicht automatisch besser. Zudem hatte ich auch im zweiten Band wieder so einige Probleme mit dem Protagonisten, der sich für mich einfach nicht als kompetenter Ermittler darstellt. Auch in der Fortsetzung muss man wieder stümperhafte Befragungen über sich ergehen lassen, die gefühlt nach dem Prinzip ablaufen, dass man einfach nur oft und unfreundlich genug fragen muss, um dann schließlich eine zufriedenstellende Antwort des Zeugen oder Verdächtigen zu bekommen – raffinierte Verhörmethoden sehen eindeutig anders aus. Darüber hinaus kann sich Nils Trojan wieder einmal auf seinen „Kollegen“ Zufall verlassen, der bei der Aufklärung des Falls gerade zum Ende hin erneut ordentlich mitmischt und einen Großteil der Ermittlungsarbeit zu übernehmen scheint. Ein weiterer Aspekt, mit dem ich bei der Figur Nils Trojan so meine Schwierigkeiten habe, ist dessen persönliche Seite. War ich bei „Der Federmann“ zwischenzeitlich schon ein wenig genervt von den ständigen unbeholfenen Flirts mit seiner Therapeutin Jana Michels, so muss man auch in „Die Puppenmacherin“ wieder einige überflüssige und anstrengende „romantische“ Szenen erdulden – alleine das ständige Hin und Her zwischen Duzen und Siezen hat mich bei den beiden fast in den Wahnsinn getrieben. Zudem ist mir die Ermittlerfigur häufig auch schlicht nicht glaubwürdig genug: Auf der einen Seite kämpft Trojan mit Panikattacken und hat Angst dem eigenen Vater gegenüberzutreten, hat dann aber wiederum kein Problem ohne Sicherung und mit immer noch nicht ganz verheiltem Armbruch ein mehr als 40 Meter hohes Riesenrad zu erklimmen – James Bond lässt grüßen.

Die Hörbuchfassung des Thrillers bringt dann noch einen weiteren Punkt ins Spiel, der mich zumindest ein paar Nerven gekostet hat: Sprecher Axel Milberg. Ich habe mich inzwischen daran gewöhnt, dass Nils Trojan in meiner Vorstellung exakt wie der Tatort-Kommissar aussieht und muss Milberg auch zugute halten, dass er wirklich mit vollem Einsatz dabei ist und der Geschichte und den Charakteren viel Leben einhaucht. Allerdings bewegt sich der Sprecher dabei immer nah an der Grenze zur Theatralik und wirkt dadurch oft wie ein Märchenonkel, der seinen Kindern eine Gute-Nacht-Geschichte vorträgt. Besonders die ständigen Wechsel zwischen normaler Sprecherstimme und Flüsterton sind allein schon aus praktischer Sicht ungünstig, da ich z.B. beim Hören ständig die Lautstärke meines iPods regulieren musste, damit die vielen leisen Sätze bei oft unvermeidbaren Nebengeräuschen nicht untergehen.

Alles in allem ist „Die Puppenmacherin“ für mich wie schon der erste Band ein zweischneidiges Schwert: Auch der zweite Fall für Nils Trojan ist ein solider Thriller, der zwar weniger Logikfehler aufweist als der Auftaktband, dafür aber abgesehen von der verstörenden Mordmethode wenig Neues bietet und dessen Story zu sehr auf Zufällen basiert. Zudem gibt der Berliner Kommissar auch in seinem zweiten Auftritt nicht immer eine glückliche Figur ab und stolpert über ein paar Unglaubwürdigkeiten und die nach wie vor überflüssige Romanze. Insgesamt also ein klarer Fall von „kann man lesen, muss man aber nicht“.

Der Federmann

Name: Hannah

Datum: 11. Mai 2015

Superspannend!

Der Federmann

Name: PollyBuchstabensuppe

Datum: 4. Mai 2015

Ein gelungener Psychothriller

Der Fall des Berliner Kommissars Nils Trojan beginnt mit dem Fund der Leiche einer jungen Frau. Ihre blonden Haare wurden abgeschnitten und auf ihren Körper wurde ein zerfetzter Vogel gelegt. Doch damit nicht genug. In den nächsten Tagen werden weitere Leichen gefunden und nur ein kleines Mädchen kennt den Mörder...

So mehr möcht ich euch auch gar nicht erzählen weil man bei Thrillern einfach schnell zu viel verrät.

Und deswegen komm ich gleich zu meiner Meinung:
Ich fand den Thriller wirklich wirklich gut.

Anfangs hatte ich ein bisschen Probleme reinzukommen aber spätesten ab den ersten Leichenfund konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und hab es auch innerhalb von 1 1/2 Tagen durchgelesen.
Die Spannung wurde immer aufrecht erhalten, sodass man kaum aufatmen konnte.
Den Kommissar Nils Trojan fand ich als Psychothrillerkommissar relativ typisch aber trotzdem auf jeden Fall sympatisch und gut.

Die Auflösung fand ich gut und konnte mir vor der Auflösung auch nicht erklären wer der Federmann ist.

Also auf jeden Fall ein super Psychothriller den ihr alle lesen müsst.
Ich freu mich schon auf den nächsten Fall von Nils Trojan!

Die Totentänzerin

Name: Dassis Dreamworld

Datum: 29. April 2015

Spannender Krimi aber kein Thriller

Auch dieses Buch stammt aus der Aktion "Dassi sucht ein wirklich böses Buch". Ich nehme gleich vorweg, das Buch ist gut, aber wirklich gegruselt oder gefürchtet habe ich mich dann auch wieder nicht.

Liest man das Buch als Krimi oder Thriller, dann sollte man wirklich nicht enttäuscht werden. Es gibt einige üble Morde, man kann so richtig schön mitfiebern und wird immer wieder hin und her gerissen. Steht man nun auf der Seite von Theresa Landsberg und glaubt an ihre Unschuld oder spricht doch zu viel gegen sie?
Manchmal scheint alles dann doch zu gut zu passen. Will jemand Frau Landsberg absichtlich zur Verdächtigen machen?

Auch wenn man das Buch gut einzeln lesen kann, ist es wieder ein klassischer Fall von "Schade, dass ich vorher nicht wusste, dass es das 3. Buch aus einer Serie ist". Wenn ich das vorher gewusst hätte, hätte ich natürlich eher bei Band 1 angefangen. Aber vielleicht hole ich das demnächst noch nach. Dann ich finde, Max Bentow schreibt schon sehr spannend. Dann nehme ich das Buch einfach als Krimi an und erwarte keinen Psychothriller und damit ist es dann bestimmt auch gut.

Fragen an Max Bentow?

Wenn Sie Fragen an den Autor haben, leitet unsere Presseabteilung diese gerne weiter. Bitte schreiben Sie hierzu an Katrin.Cinque@randomhouse.de